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Zu ausgewählten Themen erhalten Sie hier umfassende Informationen: u.a. Definitionen, Grundlagenwissen, Gesetze und Richtlinien sowie Beispiele guter Praxis, Materialien und weiterführende Literatur.
Anhand festgelegter Kriterien wählt das GPC Beispiele aus der beruflichen Förderung Benachteiligter aus und ermöglicht so den Transfer in andere Projekte und Handlungsfelder.
Diese Datenbank dient der Unterstützung der praktischen Arbeit mit Jugendlichen. Sie finden dort Arbeitshilfen, Lernmedien, Unterrichtsmaterialien und vieles mehr.
Hier erhalten Sie einen bundesweiten Überblick über Qualifizierungsbausteine, die entsprechend der BAVBVO bestätigt wurden.
Im Kalender finden Sie Fachtagungen, Weiterbildungen und Workshops aus dem Spektrum der Benachteiligtenförderung.
Move IT: Berufsabschluss als Eisenbahner/in im Betriebsdienst
Beispiel guter Praxis - ein Projektbericht
Wer morgen gut qualifiziertes Personal braucht, muss heute neue Wege gehen. Wie diese aussehen können, zeigt das Beispiel von DB Training, der Aus- und Weiterbildungseinrichtung der Deutschen Bahn, die mit flexiblen modularen Konzepten Un- und Angelernte als Fachkräfte von morgen anspricht. Das Nachqualifizierungsprojekt bietet Beschäftigten, aber auch Arbeitssuchenden Qualifizierungsbausteine mit guten Beschäftigungschancen im Verkehrsbereich. Die einzelnen Bausteine enden mit einer Prüfung, können kombiniert werden und führen über Praxiserfahrungen und eine Externenprüfung zum Berufsabschluss.
Der demografische Wandel als Chance für Jugendliche mit schwieriger Bildungsbiografie
Von Christine Henry-Huthmacher und Elisabeth Hoffmann
Die duale Ausbildung gilt für die Gesellschaft als Integrationsmotor und für die Wirtschaft als Garant gegen den Fachkräftemangel. Trotz aller Erfolge hat sie jedoch nur wenig öffentliche Lobby. Vor allem junge Menschen mit schwierigen Berufsbiografien gelangen bisher kaum in das Blickfeld der öffentlichen Diskussion. Im Jahr 2010 mündeten 323.700 Jugendliche in das sogenannte Übergangssystem ein, das sich allzu oft als Sackgasse erweist. Um allen Jugendlichen eine Ausbildung zu ermöglichen, sind neue Strategien erforderlich - in erster Linie eine Verbetrieblichung der beruflichen Bildung, ohne die Stärken des dualen Systems preiszugeben, vor allem die Betriebsbindung, den Praxisbezug und die Abschlussorientierung der Ausbildung. Eine erste Aufgabe besteht darin, genau hinzusehen: Was kennzeichnet Jugendliche mit schlechten Startchancen?