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Bund

Förderprogramme auf der Bundesebene werden von unterschiedlichen Bundesministerien und der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt. Hier finden Sie die wichtigsten.

Übersicht


BA: AbH - Ausbildungsbegleitende Hilfen - § 75 SGB III

Für lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die sich bereits in einer regulären Ausbildung befinden, besteht die Möglichkeit auf Förderung durch die Berufsberatung der Bundeagentur für Arbeit. Diese sogenannten "ausbildungsbegleitenden Hilfen" bestehen aus Stützunterricht und sozialpädagogischer Begleitung und finden während der Ausbildung bei einem Bildungsträger statt. Gesetzliche Grundlage ist der § 75 SGB III.

www-Link Informationen des BMAS

www-Link Informationen der Bundesagentur für Arbeit


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BA: BAB - Berufsausbildungsbeihilfe

Zur wirtschaftlichen Unterstützung von Auszubildenden, kann Berufsausbildungsbeihilfe gewährt werden, wenn die Auszubildenden nicht im Elternhaus wohnen können, da der Ausbildungsbetrieb vom Elternhaus zu weit entfernt ist.

www-Link Informationen der Bundesagentur für Arbeit

www-Link BA: Informationen für Jugendliche (PDF, 162 KB)

www-Link BA: Berufsausbildungsbeihilfe für behinderte Menschen


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BA: BaE - Förderung einer Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung - § 76 SGB III

Eine Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung (BaE) soll lernbeeinträchtigten und sozial benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die auch mit ausbildungsbegleitenden Hilfen nicht in einem Betrieb ausgebildet werden können, ermöglichen, einen Ausbildungsabschluss zu erlangen.

Für die Durchführung erhalten Bildungsträger Maßnahmekosten sowie Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung, die an die Auszubildenden zu zahlen sind.

www-Link Informationen der Bundesagentur für Arbeit


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BA: Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) - § 49 SGB III

Ziel der Berufseinstiegsbegleitung ist es, Jugendliche mit Förderbedarf individuell auf ihrem Weg zum Schulabschluss und in eine Berufsausbildung zu unterstützen.
 
Seit 2009 hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) die Berufseinstiegsbegleitung als befristetes Modell (nach § 421s SGB III) bundesweit an 1.000 Schulen getestet. Im Jahr 2010 legte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Zuge der Initiative Bildungsketten ein ähnliches Programm auf, das derzeit weitere 700 Schulen einbezieht. Mit dem neuen Gesetz "Zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt" sollte mit Wirkung vom 1.4.2012 die Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 Absatz 1 SGB III flächendeckend eingeführt werden - jedoch mit einer 50-prozentiger Beteiligung der Länder bzw. Dritter. Nachdem die Länder dazu überwiegend nicht bereit waren, wird nun nach langen Verhandlungen der Bund für die kommenden zwei Schuljahre die Finanzierung der bisherigen Standorte weiter zu 100 Prozent übernehmen, wobei allerdings der angekündigte flächendeckende Ausbau noch aussteht. Ab dem Schuljahr 2014/2015 haben die Bundesländer die Kofinanzierung aus ESF-Mitteln zugesagt.

www-Link BA: Geschäftsanweisung zur Berufseinstiegsbegleitung (Stand: Mai 2013) (PDF, 172 KB)

www-Link BA: Geschäftsanweisung zur Berufseinstiegsbegleitung - Bildungsketten (Stand: Juli 2010) (PDF, 238 KB)

www-Link Richtlinie zum Sonderprogramm Berufseinstiegsbegleitung im Rahmen der BMBF·lnitiative "Bildungsketten" (PDF, 252 KB)

www-Link Vereinbarung zwischen Bundesregierung und BA über die Programmdurchführung (PDF, 70 KB)


www-Link Gegenüberstellung BerEb § 421a / BerEb "Bildungsketten" (PDF, 418 KB)

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BA: BvB - Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen - § 51 SGB III

Im Rahmen einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme sollen Jugendliche vorrangig auf die Eingliederung in Ausbildung vorbereitet werden. Zu den Aufgaben gehört es,

  • den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten hinsichtlich einer möglichen Berufswahl zu überprüfen und zu bewerten, sich in der Vielzahl der Berufe zu orientieren und eine Berufswahlentscheidung zu treffen, 
  • den Jugendlichen die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Aufnahme einer beruflichen Erstausbildung (ggf. auch durch den Erwerb eines Hauptschulabschlusses oder eines gleichwertigen Schulabschlusses) zu vermittlen und 
  • die Jugendlichen möglichst nachhaltig in den Ausbildungs- und oder Arbeitsmarkt zu integrieren.

www-Link für berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, November 2012 (PDF, 464 KB)

www-Link Informationen der Bundesagentur für Arbeit


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BA: BvB-Pro - Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz

Mit den berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-pro) wird ein zusätzliches berufsvorbereitendes Angebot insbesondere für junge Menschen mit komplexem Förderbedarf bereitgestellt. Grundlage der Umsetzung ist ein Fachkonzept. Eine Förderung von Maßnahmen auf der Grundlage dieses Fachkonzeptes ist sowohl in Produktionsschulen als auch in Jugendwerkstätten oder vergleichbaren Einrichtungen möglich und nicht auf bereits bestehende Einrichtungen beschränkt.

www-Link BA: Fachkonzept "Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-Pro)" (PDF, 299 KB)

www-Link BDKJ: afa-Info zum Fachkonzept BvB-Pro (PDF, 347 KB)


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BA: Einstiegsqualifizierung (EQ) - § 54 a SGB III

Das im Jahr 2004 im Rahmen des Ausbildungspaktes gestartete EQJ-Programm fördert Jugendliche durch eine sechs- bis zwölfmonatige berufliche Einstiegsqualifizierung. Das Ziel ist der Übergang in die duale Berufsausbildung. Wegen des großen Zuspruchs des EQJ-Programms wurde die Einstiegsqualifizierung als Regelleistung ins SGB III (§ 235b) integriert.

www-Link Infos der Bundesagentur für Arbeit


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BAMF: ESF-BAMF-Programm - Berufsbezogene Deutschkurse

Das ESF-BAMF-Programm richtet sich an Personen mit Migrationshintergrund, die eine berufsbezogene sprachliche und fachliche Weiterqualifizierung benötigen. Die berufsbezogene Deutschförderung soll Deutschunterricht, berufliche Qualifizierung und Praktikum effektiv miteinander verbinden. Ziel der Kurse ist es, zur Integration von Migrantinnen und Migranten in den ersten Arbeitsmarkt beizutragen. Das Programm des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

www-Link Informationen des BAMF


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BAMF: Gemeinwesenorientierte Integrationsprojekte

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert gemeinwesenorientierte Projekte zur Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern im Auftrag des BMI (Titel 684 04) im Bereich der altersunabhängigen Projekte und des BMFSFJ (Titel 684 11) im Bereich der Jugendprojekte.#

Im Förderjahr 2014 gibt es folgende Schwerpunkte:

Im Bereich der altersunabhängigen Projekte:

1. Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch Stärkung einer Willkommens- und Anerkennungskultur
 
2. Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Migrantenorganisationen zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
 
3. Integrationsmaßnahmen zur Förderung der wechselseitigen Akzeptanz und des Dialogs zwischen der Aufnahmegesellschaft und Migrantengruppen mit besonderem Integrationsbedarf
 
Im Bereich der Jugendprojekte:

1. Das Bild junger Menschen mit Migrationshintergrund und einzelner Migrantengruppen in der Öffentlichkeit verbessern
 
2. Niederschwellige, wohnortnahe Integrationsprojekte zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements junger Migrantinnen und Migranten
 

www-Link Der Paritätische Gesamtverband: Gemeinwesenorientierte Integrationsprojekte - Ausschreibung für das Förderjahr 2014

www-Link BAG EJSA: Formulare und Handbücher zum Programm


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BAMF: Integrationsprojekte für junge Zuwanderinnen und Zuwanderer

Für die Förderperiode 2015 plant das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Förderung von Projekten zur Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund (12 - 27 Jahre) mit dauerhafter Bleibeperspektive gemäß den Richtlinien ("Förderrichtlinien") zur Förderung von Maßnahmen zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Gefördert werden sollen Jugendprojekte mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren.

www-Link Informationen des BAMF


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BIBB: Modellversuche, Förderschwerpunkt "Neue Wege in die Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung"

In dem Förderschwerpunkt "Neue Wege in die Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung" sollen innovative Ansätze erforscht und modellhaft weiter entwickelt werden, die es ermöglichen, die zunehmende Heterogenität der Jugendlichen im ausbildungsfähigen Alter und die darin liegenden Chancen für die Betriebe zu nutzen.

BIBB Logo Weitere Informationen


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BIBB: Überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS)

Das BIBB führt seit 1978 die Planung, Errichtung, Weiterentwicklung von Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten und deren Förderung aus Mitteln des Haushalts des Bundesmininsteriums für Bildung und Forschung durch. ÜBS werden mit dem Ziel gefördert, die Aus- und Weiterbildungsfähigkeit vor allem kleinerer und mittlerer Betriebe herzustellen und zu verbessern.

BIBB Logo Weitere Informationen

PDF Dokument BMBF/BMWi: Gemeinsame Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren vom 24.06.2009 (PDF, 60 KB)


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BMAS: "Bürgerarbeit"

Ziel des bundesweiten Modellprojekts "Bürgerarbeit" ist eine bessere Integration von Langzeitarbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt sowie die Entwicklung und Verbreitung von Handlungskonzepten zur verbesserten Arbeitsmarktintegration.

www-Link Weitere Informationen beim BMAS


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BMAS: Bundesprogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt

Mit dem Gesetz zur Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union wurde ab dem 28.08.2007 das deutsche Aufenthaltsgesetz geändert. Mehrere 10.000 jugendliche Geduldete und langjährig Geduldete, die bleibeberechtigt sind, erhalten nun eine realistische Chance zur Integration in den Arbeitsmarkt. Das XENOS-Sonderprogramm "Das ESF-Bundesprogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt" wird in zwei Förderrunden (2008 - 2014) umgesetzt und soll Begünstigte bei der Integration in den Arbeitsmarkt unterstützen.

Gefördert werden Netzwerke auf lokaler und regionaler Ebene unter Einbezug der Arbeitsgemeinschaften (ArGen) und der zugelassenen kommunalen Träger, um möglichst vielen Begünstigten zu einer auf Dauer angelegten Erwerbstätigkeit zu verhelfen. Die miteinander vernetzten Beratungsstellen sollen unter anderem in Zusammenarbeit mit Unternehmen durch berufsbegleitende Qualifizierung den Beschäftigungserhalt der Zielgruppe sowie deren Verbleibsaussichten auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Ziel ist gleichzeitig, die Inanspruchnahme von Sozialleistungen zu vermeiden oder zu verringern.

www-Link Weitere Informationen

PDF Dokument BMAS, Förderrichtlinie vom 09. Juni 2008 (PDF, 32 KB)


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BMAS: IDA - Integration durch Austausch (Transnationalität)

Ziel des Programms ist das Zusammenfließen und der Austausch von Erfahrungen und Ideen aus verschiedenen Ländern sowie die transnationale Entwicklung und Erprobung innovativer Lösungskonzepte zur Beseitigung von Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt. Gefördert werden transnationale Austauschvorhaben und Modellprojekte mit benachteiligten Menschen, insbesondere mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sowie mit Multiplikatoren und Experten/innen.

www-Link Weitere Informationen


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BMAS: Initiative Inklusion

Die Initiative zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt umfasst vier Bausteine, die mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe gefördert werden sollen:

  • Berufsorientierung schwerbehinderter Schülerinnen und Schüler
  • Betriebliche Ausbildung schwerbehinderter Jugendlicher
  • Arbeitsplätze für ältere arbeitslose oder arbeitssuchende schwerbehinderte Menschen
  • Implementierung von Inklusionskompetenz bei Kammern

www-Link Weitere Informationen (PDF, 442 KB)

www-Link Richtlinie vom 09. September 2011 (PDF, 1,9 MB)


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BMAS: Job4000

Das Programm zur besseren beruflichen Integration besonders betroffener schwerbehinderter Menschen startete am 1. Januar 2007 und ist Teil der Initiative "job - Jobs ohne Barrieren". Zugleich soll die Bundesagentur für Arbeit bei der Durchführung ihrer gesetzlichen Aufgaben im Rahmen der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung unterstützt werden.

www-Link Bekanntmachung der Richtlinie für "Job4000" (PDF, 211 KB)

www-Link Flyer "Job4000" (PDF, 91 KB)


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BMAS: Stärkung der berufsbezogenen Sprachkompetenz für Personen mit Migrationshintergrund

Der berufsbezogene Deutschunterricht soll auf Ausbildung, Beruf sowie Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen vorbereiten oder diese unterstützend begleiten. Gefördert werden können Personen mit Migrationshintergrund, denen ausreichende Deutschkenntnisse für die Aufnahme einer Berufstätigkeit fehlen.

www-Link Informationen der Bundesregierung

PDF Dokument BMAS, Richtlinie vom 18. August 2008 (PDF, 46 KB)


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BMAS: XENOS

"XENOS - Integration und Vielfalt" zielt darauf ab, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung in der Gesellschaft nachhaltig entgegenzuwirken. XENOS verknüpft an der Schnittstelle von Schule, Ausbildung und Arbeitswelt arbeitsmarktpolitische Maßnahmen mit Aktivitäten gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und zur Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen.

www-Link xenos.de

www-Link BMAS: Aufruf zur 2. Förderrunde (27.05.2011)

PDF Dokument BMAS: Förderrichtlinie vom 11. März 2009 (PDF, 39 KB)

PDF Dokument BMAS: Förderrichtlinie Xenos II [2. Förderrunde] vom 16.05.2011 (PDF, 64 KB)


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BMAS/BMBF/BA: "Integration durch Qualifizierung" (IQ)

Ziel des Förderprogramms IQ ist die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund. Das Programm  ist auf Bundesebene und regional aktiv: Sechzehn regionale Netzwerke setzen Instrumente, Handlungsempfehlungen und Konzepte in die Praxis um, die in den ersten beiden Förderphasen (2005-2007 und 2008-2010) erarbeitet wurden und vernetzen sich mit weiteren Arbeitsmarktakteuren "vor Ort". Bis 2014 werden stufenweise weitere regionale Netzwerke aufgebaut, bundesweit insgesamt 25.

www-Link Weitere Informationen


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BMBF: Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten

Das Programm zur "Förderung von Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten (BOP)" unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, die Berufswahl frühzeitig und systematisch vorzubereiten. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die einen Abschluss der Sekundarstufe I als höchsten Schulabschluss anstreben.  Gefördert werden eine Potenzialanalyse, die in der Regel im 2. Halbjahr der Klasse 7 stattfindet,  und die Werkstatttage in Klasse 8. Während der Potenzialanalyse  stellen die Schülerinnen und Schüler zunächst ihre Neigungen und Kompetenzen fest. Danach haben sie bei den Werkstatttagen die Chance, zwei Wochen lang mindestens drei Berufsfelder kennenzulernen.

Das Berufsorientierungsprogramm startete im Jahr 2008 mit einer Pilotphase und wurde im Juni 2010 verstetigt. Bisher wurden mehr als 123 Mio. € für rund 300.000 Schülerinnen und Schüler bereitgestellt. Angesichts der weiterhin hohen Nachfrage wird das Fördervolumen in den kommenden Jahren voraussichtlich auf einem vergleichbar hohen oder höheren Niveau liegen.

BIBB-Logo www.berufsorientierungsprogramm.de

www-Link BMBF: Richtlinien vom 06.12.2011


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BMBF: JOBSTARTER - "Für die Zukunft ausbilden"

Durch JOBSTARTER werden bundesweit Innovationen und Strukturentwicklung in der beruflichen Bildung gefördert. Das Programm zielt auf eine bessere regionale Versorgung Jugendlicher mit betrieblichen Ausbildungsplätzen durch die Gewinnung von Betrieben bzw. Unternehmen für Ausbildung. Es richtet sich flexibel auf die regionalen Nachfragen und Bedarfsveränderungen in der Ausbildung aus und trägt zur Optimierung regionaler Ausbildungsstrukturen bei.

Durch das Programm werden bestehende Aktivitäten des BMBF im Bereich der betrieblichen Ausbildung gebündelt, weiterentwickelt und durch zusätzliche Themenschwerpunkte und Förderinstrumente ergänzt. Die Förderung (6. Förderrunde) ist bis 2016 angelegt.

www-Link jobstarter.de

www-Link 6. Förderrunde: Förderrichtlinien vom 31.01.2013

www-Link Für die Zukunft ausbilden. JOBSTARTER - Ziele, Aufgaben und Erfolge (PDF, 2,2 MB)


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BMBF: JOBSTARTER CONNECT

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels zielt JOBSTARTER CONNECT auf die Sicherung des Fachkräftebedarfs und eine Verbesserung des Übergangs junger Menschen  in das duale Berufsausbildungssystem durch die Erprobung bundeseinheitlicher Ausbildungsbausteine. 
Die zweite Förderrunde des Programms befindet sich im Auswahlverfahren und wird mit Bewilligung auf vier Jahre angelegt (2013).

www-Link jobstarter-connect.de

www-Link Förderrichtlinien der zweiten Förderrunde

www-Link Broschüre "Ausbildungsbausteine in der Praxis" (PDF, 1,46 MB)


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BMBF: Komm, mach MINT - Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen

Die BMBF-Initiative will junge Frauen für Berufe in den MINT-Bereichen gewinnen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). In einem gemeinsamen Memorandum haben sich über 40 Paktpartner auf folgende Ziele geeinigt:

  • Gezielte Ansprache der technisch begabten und interessierten Schülerinnen
  • Erhöhung des Anteils der Studienanfängerinnen in naturwissenschaftlich-technischen Fächern auf mindestens europäisches Niveau
  • Erhöhung des Frauenanteils bei Neueinstellungen im MINT-Bereich mindestens auf den Frauenanteil bei den Hochschulabsolventen
  • Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen sowohl bei den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen als auch in den beteiligten Unternehmen

www-Link Komm, mach MINT - Homepage der Initiative


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BMBF: Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung

Im Rahmen der Förderrichtlinie "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" fördert das BMBF außerschulische Angebote vor allem aus dem kulturellen Bereich. Junge Menschen werden in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt, ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt. Sie erfahren persönliche Wertschätzung und erleben, was es bedeutet, etwas bewegen zu können und gebraucht zu werden. So werden sie dazu ermutigt, ihr eigenes Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Die Förderung beginnt 2013 und erstreckt sich über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren. 2013 stellt das BMBF dafür 30 Millionen Euro zur Verfügung. Für die Folgejahre ist eine Steigerung auf bis zu 50 Millionen Euro geplant.

Ein lokales Bündnis für Bildung soll vor Ort aus wenigstens drei Kooperationspartnern bestehen, die sich aus unterschiedlicher Perspektive um junge Menschen kümmern. Dies können beispielsweise Volkshochschulen, Bibliotheken, Chöre, Musik- und Theatergruppen oder auch andere Vereine sein. Die Förderung der lokalen Bündnisse für Bildung erfolgt über bundesweite Verbände und Initiativen, die sich bis zum 31. Juli 2012 mit Konzepten um eine Beteiligung an dem Förderprogramm bewerben können.

www-Link Weitere Informationen

www-Link Förderrichtlinie (PDF, 81 KB)


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BMBF: Förderinitiative "Transferagenturen Kommunales Bildungsmanagement"

Ziel der Förderinitiative "Transferagenturen Kommunales Bildungsmanagement" ist der Transfer der Ergebnisse von "Lernen vor Ort" (im Folgenden "Transfergegenstände") in die Breite der kommunalen Bildungslandschaft. Dies soll über Transferagenturen erfolgen, die auf regionaler Ebene in einem bundesweiten Netzwerk zusammenarbeiten.

www-Link Informationen des BMBF

www-Link Förderrichtlinie vom 14.03.2013


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BMBF: Perspektive Berufsabschluss

Das Programm greift die Empfehlungen des Innovationskreises Berufliche Bildung (IKBB) zur Optimierung des Übergangsmanagements Schule - Ausbildung (Förderinitiative 1) und zur Nachqualifizierung junger Erwachsener (Förderinitiative 2) auf und strebt eine strukturelle Weiterentwicklung und eine Verbesserung der beruflichen Integrationsförderung zur Schaffung von Ausbildungschancen für alle an. Eine Antragstellung ist nicht mehr möglich.

www-Link perspektive-berufsabschluss.de

www-Link Informationen der Bundesregierung

www-Link Zweite Förderunde


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BMBF: Stärkung der digitalen Medienkompetenz für eine zukunftsorientierte Medienbildung in der beruflichen Qualifizierung

Das BMBF unterstützt Entwicklungs- und Erprobungsvorhaben zur Stärkung der Medienkompetenz in der beruflichen Bildung.

Gefördert werden Beiträge zur

  • Medienkompetenzförderung in der beruflichen Bildung,
  • Entwicklung von Standards und Qualitätssicherung von Medienbildung in der Aus- und Weiterbildung
  • Unterstützung von Medienintegration und Organisationsentwicklung in Unternehmen und Einrichtungen der Berufsbildung sowie
  • Entwicklung innovativer Tools zur Vermittlung von Medienkompetenz.

Ziel ist es, einen Beitrag zu den übergeordneten bildungspolitischen Zielen im Bereich der Berufsbildung sowie zur Verbesserung des Übergangsmanagements in allen Phasen der Berufsfindung und -ausbildung wie auch der beruflichen Neuorientierung zu leisten.

www-Link Förderrichtlinien


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BMBF/BMFSFJ: Girls Day

Das Projekt Girls´Day - Mädchen-Zukunftstag bietet Schülerinnen Einblick in Berufsfelder, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilungen, sowie Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen am Girls´Day Veranstaltungen für Mädchen an. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros, Werkstätten und Redaktionsräumen, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Durch persönliche Gespräche mit Beschäftigten können die Mädchen ihren Erfahrungs- und Orientierungshorizont erweitern. Ziel des Girls´Day ist, Kontakte herzustellen, die für die berufliche Zukunft der Mädchen hilfreich sein können.

www-Link Zur Homepage der Aktion


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BMBF/BMFSFJ/KMK/JFMK: Bildung durch Sprache und Schrift (BISS)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder (JFMK) haben am 18. Oktober 2012 eine gemeinsame Initiative zur Verbesserung der Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung vereinbart.

Mit der Initiative "Bildung durch Sprache und Schrift (BISS)" wird ein fünfjähriges Forschungs- und Entwicklungsprogramm auf den Weg gebracht, das die sprachliche Bildung von Kindern sowie die in den Ländern eingeführten zahlreichen Angebote zur Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und Effizienz wissenschaftlich überprüft und weiterentwickelt. Darüber hinaus unterstützt das Programm die erforderliche Fort- und Weiterqualifizierung der Erzieherinnen und Erzieher sowie der Lehrkräfte in diesem Bereich.

Im Programm BISS werden Verbünde von Kindertageseinrichtungen bzw. Schulen eng zusammenarbeiten, um ihre Erfahrungen auszutauschen und abgestimmte Maßnahmen der Sprachbildung umzusetzen. Die Arbeit dieser Verbünde wird durch eine wissenschaftliche Begleitung unterstützt.

www-Link Programmskizze (PDF, 816 KB)

www-Link Expertise (PDF, 1,4 MB)


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BMBF/sdw: "Zeig, was du kannst! - Erfolgreich ins Berufsleben starten"

Das Modellprojekt soll junge Menschen mit Hauptschulabschluss dabei unterstützen, eine Berufsausbildung aufzunehmen und sie erfolgreich abzuschließen. Ein Potenzialanalyseverfahren hilft ihnen, sich ihrer persönlichen Fähigkeiten und Begabungen bewusst zu werden. In Seminaren, Feriencamps und Trainings entdecken sie ihre Stärken und entwickeln ihre Talente weiter. Erfahrene Coaches sowie Unternehmensvertreter und Vertrauenslehrkräfte helfen ihnen dabei, Berufsfelder zu finden, die zu diesen Fähigkeiten passen, und unterstützen sie gezielt bei der Suche nach geeigneten Ausbildungsplätzen.

An vier Standorten werden insgesamt 120 Schüler intensiv gefördert.

 

www-Link Informationen bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)


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BMFSFJ: JiVE (Jugendarbeit international - Vielfalt erleben)

Die Integration benachteiligter junger Menschen und Jugendlicher mit Migrationshintergrund und ihre umfassende Teilhabe sowie die Öffnung der deutschen Gesellschaft und ihrer Institutionen sind wichtige Herausforderungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft. IJAB- Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. und JUGEND für Europa - Deutsche Agentur für das EU-Programm JUGEND IN AKTION, greifen mit der jugendpolitischen Initiative JiVE diesen Handlungsauftrag im Feld der internationalen Jugendarbeit auf.

Der Ansatz von JiVE ist es, die internationale Jugendarbeit strukturell zu vernetzen - sowohl mit der migrationsbezogenen Jugendarbeit (z. B. den Jugendmigrationsdiensten) als auch mit den Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Inhaltlich setzt die jugendpolitische Initiative JiVE auf eine sensible und reflexive Auseinandersetzung mit kultureller Vielfalt.

www-Link Informationen zur Initiative JiVE


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BMFSFJ: "JUGEND STÄRKEN im Quartier"

"JUGEND STÄRKEN im Quartier" ist das Nachfolgeprogramm von "JUGEND STÄRKEN" und wird in der ESF-Förderperiode 2014-2020 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) umgesetzt. Das Programm greift bewährte Elemente aus den bisherigen ESF-Einzelprogrammen auf, bettet sie in einen neuen kommunalen und sozialräumlichen Kontext ein und führt sie mit niedrigschwelligen Angeboten zusammen.

www-Link Weitere Informationen, Förderrichtlinien


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BMFSFJ: Jugendmigrationsdienst (JUGEND STÄRKEN)

Jugendmigrationsdienste wenden sich an neu zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene im nicht mehr vollzeitschulpflichtigen Alter bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres mit Daueraufenthaltsperspektive zeitnah nach der Einwanderung, zudem an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 12 bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres mit Migrationshintergrund sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Institutionen und ehrenamtliche Initiativen in den sozialen Netzwerken/Gemeinwesen, die für Migrantinnen und Migranten relevant sind (z.B. Ämter, Betriebe, Verbände, Vereine, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Religionsgemeinschaften usw.). Sie bieten individuelle Begleitung (Case Management), Beratungs- und Gruppenangebote. Sie vermitteln in örtliche Netzwerke, initiieren und managen anderweitig geförderte Integrationsangebote und regen die Öffnung von Diensten, Einrichtungen und Netzwerken für die Belange der Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Bundesweit gibt es derzeit 427 Jugendmigrationsdienste (Stand: Juli 2014).

www-Link JMD-Portal


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BMFSFJ: JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) arbeiten seit Ende 2011 zusammen, um junge Menschen mit schlechteren Startchancen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts, das seit Januar 2014 unter dem Titel "JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen" fortgeführt wird, engagieren sich die Wirtschaftsjunioren mit ihrer Projektarbeit im Netzwerk der Initiative JUGEND STÄRKEN
 
Zentrales Anliegen ist es, junge Menschen zu motivieren, einen Schulabschluss zu machen, Ziele im Hinblick auf ihre Berufslaufbahn zu entwickeln und Chancen zu ergreifen, die sich ihnen bieten. Hierzu setzen die Wirtschaftsjunioren gemeinsam mit den sozialpädagogischen Fachkräften der Initiative JUGEND STÄRKEN und weiteren Projektpartnern vor Ort Projektbausteine um, die von der Unternehmensbesichtigung bis hin zum individuellen Coaching reichen.

www-Link www.1000-chancen.de


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BMFSFJ: Neue Wege für Jungs

Das Vernetzungsprojekt Neue Wege für Jungs versteht sich als Plattform für Akteure aus Schule und Bildung, Jungenarbeit und anderen Verbänden als überregionale Vernetzung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort.
In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Hochschule begleitet das Service-Büro Praxisangebote für Jungen zur Berufs- und Lebensplanung wissenschaftlich und veröffentlicht Erkenntnisse zum jungenspezifischen Bedarf an Unterstützungsleistungen im Übergang Schule-Beruf.
Alle Beteiligten im Berufswahlprozess an der Schnittstelle Schule und Arbeitswelt werden durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit für Konzepte und Aktionsformen sensibilisiert, die an den Lebensentwürfen von Jungen anknüpfen und Zukunftsperspektiven eröffnen.

www-Link Informationsportal des Projektes


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BMVBS: Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)

Das ESF-Bundesprogramm "BIWAQ" ist ein ergänzendes arbeitsmarktpolitisches Instrument, das vom BMVBS im Zeitraum von 2008 bis 2015 in den Programmgebieten der "Sozialen Stadt" durchgeführt wird. Durch die Verbindung der von den Kommunen beschlossenen integrierten Entwicklungskonzepte oder städtebaulicher Investitionen mit arbeitsmarktbezogenen Maßnahmen sollen passgenaue Projekte zur Beschäftigung, Bildung und Qualifizierung" von Jugendlichen und Langzeitarbeitslosen gefördert sowie die lokale Ökonomie gestärkt werden.

www-Link Informationen des BMVBS

Förderrichtlinie vom 17.12.2010 (PDF, 110 KB)


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BMWi: Förderprogramm "Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen"

Ziel des auf drei Jahre befristeten Programms ist es, die Zahl der "passgenau" besetzten Ausbildungsstellen zu erhöhen und durch diesen Beitrag zur Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu stärken.

Gefördert werden Beratungs- und Vermittlungsleistungen der Handwerks, Industrie- und Handelskammern sowie der Kammern der Freien Berufe. Durch deren Vorauswahl geeigneter Bewerber und die Unterstützung oder Übernahme von Bewerbungsgesprächen werden Fehlbesetzungen verringert und die Abbrecherquote reduziert.

www-Link Informationen in der Förderdatenbank des BMWi

www-Link Förderrichtlinien


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Förderdatenbanken

BMWi: Förderdatenbank-Suche für Unternehmer

Datenbank-Suche des BMWi zu Förderprogrammen und Finanzierungshilfen mit vielfältigen Suchmöglichkeiten.

Förderkatalog: Datenbank zur Projektförderung

Der Förderkatalog der Bundesregierung bietet aktuelle Informationen zu Projektfördermaßnahmen.

Logo "Index Deutscher Stiftungen"

Stiftungen als zusätzlicher Förderungsweg:

Der Suchdienst des Index Deutscher Stiftungen gibt einen Überblick über gemeinnützige deutsche Stiftungen.

Logo Deutscher Bildungsserver

Wettbewerbe mit der Ausrichtung "Bildung"  für Zielgruppen aus dem pädagogischen Bereich (Schüler, Studierende, Lehrer etc.)

Alternative Fördertöpfe

Die "Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen" sind ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach neuen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre portraitiert mehr als 290 Stiftungen und Förderquellen und bietet umfangreiche Tipps zu Fördermöglichkeiten in den Bereichen Bildung, Jugend, Arbeit, Soziales, Migration, Entwicklungspolitik, Antifaschismus, Integration, Wohnen, Kultur, Frauen, Queer Leben und Umwelt. Darüber hinaus werden Beratungseinrichtungen und Informationen zur Existenzgründungs- und Betriebsberatung für Vereine und kleine Betriebe vorgestellt.