Förderprogramme des Bundes

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Bund

Förderprogramme auf der Bundesebene werden von unterschiedlichen Bundesministerien und der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt. Hier finden Sie die wichtigsten.

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Abgeschlossen:


Nationaler Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs

Der im Jahr 2004 von den Spitzenverbänden der Wirtschaft und der damaligen Bundesregierung beschlossene Ausbildungspakt hat das Ziel, allen ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen jungen Menschen ein Angebot für eine Ausbildung zu unterbreiten. Aufgrund der positiven Bilanz in den ersten drei Jahren seiner Laufzeit, ist der Ausbildungspakt am 5. März 2007 bis zum Jahr 2010 verlängert worden.



GPC-Logo Ausführliche Informationen zum Ausbildungspakt

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BA: AbH - Ausbildungsbegleitende Hilfen - § 241 SGB III

Für lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die sich bereits in einer regulären Ausbildung befinden, besteht die Möglichkeit auf Förderung durch die Berufsberatung der Bundeagentur für Arbeit. Diese sogenannten "ausbildungsbegleitenden Hilfen" bestehen aus Stützunterricht und sozialpädagogischer Begleitung und finden während der Ausbildung bei einem Bildungsträger statt. Gesetzliche Grundlage ist der § 241 SGB III.


www-Link Informationen des BMAS (PDF, 249 KB)

www-Link Informationen der Bundesagentur für Arbeit

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BA: BAB - Berufsausbildungsbeihilfe - §§ 59 ff. SGB III

Zur wirtschaftlichen Unterstützung von Auszubildenden, kann Berufsausbildungsbeihilfe gewährt werden, wenn die Auszubildenden nicht im Elternhaus wohnen können, da der Ausbildungsbetrieb vom Elternhaus zu weit entfernt ist.

www-Link Informationen der Bundesagentur für Arbeit

www-Link BA: Informationen für Jugendliche (PDF, 95 KB)

www-Link BA: Berufsausbildungsbeihilfe für behinderte Menschen

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BA: BaE - Förderung einer Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung - § 241 SGB III

Eine Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung (BaE) soll lernbeeinträchtigten und sozial benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die auch mit ausbildungsbegleitenden Hilfen nicht in einem Betrieb ausgebildet werden können, ermöglichen, einen Ausbildungsabschluss zu erlangen.

Für die Durchführung erhalten Bildungsträger Maßnahmekosten sowie Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung, die an die Auszubildenden zu zahlen sind.

www-Link Informationen der Bundesagentur für Arbeit

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BA: Berufseinstiegsbegleitung

Die Berufseinstiegsbegleitung soll dazu beitragen, die Chancen von Schülern auf einen erfolgreichen Übergang in eine duale Ausbildung zu verbessern. Im Rahmen einer modellhaften Erprobung wurde befristet die Möglichkeit geschaffen, leistungsschwächere Schüler an 1.000 ausgewählten allgemein bildenden Schulen über längere Zeit individuell beim Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder eine Beschäftigung zu begleiten.

Das Pilotprojekt begann im Februar 2009 und wird aufgrund der Geschäftsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt.



GPC Logo GPC-Bericht: "Berufseinstiegsbegleitung - ein neues Angebot für junge Menschen"

www-Link BA, Geschäftsanweisungen zur Berufseinstiegsbegleitung

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BA: BvB - Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen - § 61 SGB III

Im Rahmen einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme sollen Jugendliche vorrangig auf die Eingliederung in Ausbildung vorbereitet werden. Zu den Aufgaben gehört es,

  • den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten hinsichtlich einer möglichen Berufswahl zu überprüfen und zu bewerten, sich in der Vielzahl der Berufe zu orientieren und eine Berufswahlentscheidung zu treffen, 
  • den Jugendlichen die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Aufnahme einer beruflichen Erstausbildung (ggf. auch durch den Erwerb eines Hauptschulabschlusses oder eines gleichwertigen Schulabschlusses) zu vermittlen und 
  • die Jugendlichen möglichst nachhaltig in den Ausbildungs- und oder Arbeitsmarkt zu integrieren.


www-Link Das neue Fachkonzept - mit Ergänzungen vom November 2009 - (PDF, 339 KB)

www-Link Informationen der Bundesagentur für Arbeit

www-Link IAB, Ergebnisse aus der Begleitforschung zum Neuen Fachkonzept

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BA: Einstiegsqualifizierung (EQ) - § 235 b SGB III

Das im Jahr 2004 im Rahmen des Ausbildungspaktes gestartete EQJ-Programm fördert Jugendliche durch eine sechs- bis zwölfmonatige berufliche Einstiegsqualifizierung. Das Ziel ist der Übergang in die duale Berufsausbildung. Wegen des großen Zuspruchs des EQJ-Programms wurde die Einstiegsqualifizierung als Regelleistung ins SGB III (§ 235b) integriert.



GPC Logo Einführung und Überblick

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BA: Sozialpädagogische Begleitung - §241 a SGB III

Mit der Verankerung der Berufsausbildungsvorbereitung im Berufsbildungsgesetz haben Betriebe nun ebenfalls die Möglichkeit, benachteiligte Jugendliche bereits vor der Ausbildung zu fördern. Die Übernahme der Kosten für eine zusätzliche sozialpädagogische Begleitung können bei der zuständigen Agentur für Arbeit beantragt werden.

GPC Logo Sozialpädagogik in der Berufsausbildungsvorbereitung

www-Link Informationen der Bundesagentur für Arbeit

www-Link Gesetzliche Grundlagen

www-Link Geschäftsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit (PDF, 50 KB)

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BIBB: Überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS)

Das BIBB führt seit 1978 die Planung, Errichtung, Weiterentwicklung von Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten und deren Förderung aus Mitteln des Haushalts des Bundesmininsteriums für Bildung und Forschung durch. ÜBS werden mit dem Ziel gefördert, die Aus- und Weiterbildungsfähigkeit vor allem kleinerer und mittlerer Betriebe herzustellen und zu verbessern.

BIBB Logo Weitere Informationen


PDF Dokument BMBF/BMWi: Gemeinsame Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren vom 24.06.2009 (PDF, 60 KB)

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BMAS: "Bürgerarbeit" (Interessensbekundung)

Ziel des bundesweiten Interessenbekundungsverfahrens zur Durchführung von Modellprojekten "Bürgerarbeit" ist die Entwicklung und Verbreitung von Handlungskonzepten zur verbesserten Arbeitsmarktintegration von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen.

Das Interessenbekundungsverfahren richtet sich an alle Grundsicherungsstellen (Arbeitsgemeinschaften, Agenturen für Arbeit in getrennter Aufgabenwahrnehmung oder zugelassene kommunale Träger). Konzepte können bis zum 27. Mai 2010 beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingereicht werden.



www-Link Bekanntmachung des BMAS (PDF, 286 KB)

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BMAS: Bundesprogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt

Wichtigstes Ziel dieses ESF- Bundesprogramms ist die Integration von Bleibeberechtigten nach der gesetzlichen Altfallregelung in den Arbeitsmarkt. Damit soll ihnen ein dauerhaftes Bleiberecht ermöglicht werden. Mindestens 3.000 Bleibeberechtigte sollen zur Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen dabei unterstützt werden, eine auf Dauer angelegte Arbeit zu bekommen.

Ein Interessensbekundungsverfahren hat im Jahr 2008 stattgefunden. Aus diesem gingen verschiedene Netzwerke hervor, die Bleibeberechtigte und Flüchtlinge, aber auch Arbeitsmarktakteure und Arbeitgeber durch gezielte Informationen über Einstellungsmöglichkeiten unterstützen.



www-Link Weitere Informationen


PDF Dokument BMAS, Förderrichtlinie vom 09. Juni 2008 (PDF, 32 KB)

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BMAS: IDA - Integration durch Austausch (Transnationalität) neu

Ziel des Programms ist das Zusammenfließen und der Austausch von Erfahrungen und Ideen aus verschiedenen Ländern sowie die transnationale Entwicklung und Erprobung innovativer Lösungskonzepte zur Beseitigung von Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt. Gefördert werden transnationale Austauschvorhaben und Modellprojekte mit benachteiligten Menschen, insbesondere mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sowie mit Multiplikatoren und Experten/innen.



www-Link Weitere Informationen

www-Link Zweiter Aufruf: "Erhöhung der Beschäftigungschancen von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt durch die Förderung transnationaler Mobilitätsvorhaben und transnationaler Expertenaustausche" (PDF, 862 KB)

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BMAS: Job4000

Das Programm zur besseren beruflichen Integration besonders betroffener schwerbehinderter Menschen startete am 1. Januar 2007 und ist Teil der Initiative "job - Jobs ohne Barrieren". Zugleich soll die Bundesagentur für Arbeit bei der Durchführung ihrer gesetzlichen Aufgaben im Rahmen der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung unterstützt werden.



www-Link Bekanntmachung der Richtlinie für "Job4000" (PDF, 211 KB)

www-Link Flyer "Job4000" (PDF, 91 KB)

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BMAS: Stärkung der berufsbezogenen Sprachkompetenz für Personen mit Migrationshintergrund

Der berufsbezogene Deutschunterricht soll auf Ausbildung, Beruf sowie Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen vorbereiten oder diese unterstützend begleiten. Gefördert werden können Personen mit Migrationshintergrund, denen ausreichende Deutschkenntnisse für die Aufnahme einer Berufstätigkeit fehlen.



www-Link Informationen der Bundesregierung


PDF Dokument BMAS, Richtlinie vom 18. August 2008 (PDF, 46 KB)

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BMAS: XENOS

XENOS - Integration und Vielfalt zielt darauf ab, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung in der Gesellschaft nachhaltig entgegenzuwirken. XENOS verknüpft an der Schnittstelle von Schule, Ausbildung und Arbeitswelt arbeitsmarktpolitische Maßnahmen mit Aktivitäten gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und zur Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen.



www-Link xenos.de


PDF Dokument BMAS: Förderrichtlinie vom 11. März 2009 (PDF, 39 KB)

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BMBF: Ausbildungsplatzprogramm Ost 2009/2010

Auch im Jahr 2009/2010 werden 5.000 zusätzliche Ausbildungsplätze vom Bund und den Neuen Ländern im Rahmen des Sonderprogramms "Ausbildungsplatzprogramm Ost" gefördert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die beteiligten Länder finanzieren die Ausbildungsplätze mit knapp 68 Millionen Euro. Bund und Länder finanzieren jeweils die Hälfe.



www-Link Informationen des BMBF

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BMBF: Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten

Durch das Angebot einer frühzeitigen, praxisbezogenen und systematischen Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten soll Jugendlichen der Übergang von der Schule in eine duale Berufsausbildung erleichtert und damit ein wirksamer Beitrag zur Verringerung der Zahl der Schulabgänger/innen ohne Schulabschluss und/oder ohne Aussicht auf einen Ausbildungsplatz geleistet werden.

Das Förderprogramm hat als Pilotprojekt eine Laufzeit bis zum 31.12.2010. Die Verlängerung des Programms über das Jahr 2010 ist vorgesehen.

Die Bundesregierung hat für Maßnahmen im Schuljahr 2010/2011 die Mittel erheblich aufgestockt. Anträge können laufend beim BIBB gestellt werden. Pro Maßnahme und Schüler/-in gibt der Bund einen Zuschuss von 300 Euro. Ab Inkrafttreten des Haushalts 2010 (voraussichtlich Ende April) ist geplant, 500 Euro pro Schüler/-in einschließlich der vorausgehenden Potenzialanalyse zur Verfügung zu stellen.




BIBB-Logo Informationen beim Bundesinstitut für Berufsbildung

www-Link BMBF: Richtlinien vom 01.06.2010 (PDF, 68 KB)

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BMBF: JOBSTARTER - "Für die Zukunft ausbilden" (als übergeordnetes Programm)

Durch JOBSTARTER werden bundesweit Innovationen und Strukturentwicklung in der beruflichen Bildung gefördert. Das Programm zielt auf eine bessere regionale Versorgung Jugendlicher mit betrieblichen Ausbildungsplätzen durch die Gewinnung von Betrieben bzw. Unternehmen für Ausbildung. Es richtet sich flexibel auf die regionalen Nachfragen und Bedarfsveränderungen in der Ausbildung aus und trägt zur Optimierung regionaler Ausbildungsstrukturen bei.

Durch das Programm werden bestehende Aktivitäten des BMBF im Bereich der betrieblichen Ausbildung gebündelt, weiterentwickelt und durch zusätzliche Themenschwerpunkte und Förderinstrumente ergänzt. Die Förderung (5. Förderrunde) ist bis 2013 angelegt.


www-Link jobstarter.de

www-Link 5. Förderrichtlinien vom 18.05.2009

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BMBF: JOBSTARTER CONNECT

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels zielt JOBSTARTER CONNECT auf die Sicherung des Fachkräftebedarfs und eine Verbesserung des Übergangs junger Menschen  in das duale Berufsausbildungssystem durch die Erprobung bundeseinheitlicher Ausbildungsbausteine. 
Die zweite Förderrunde des Programms befindet sich im Auswahlverfahren und wird mit Bewilligung auf vier Jahre angelegt (2013).



www-Link jobstarter-connect.de

www-Link Förderrichtlinien der zweiten Förderrunde

www-Link Ausbildungsbausteine in der Praxis: neue Broschüre, August 2009 (PDF, 1,46 MB)

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BMBF: Komm, mach MINT - Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen

Die BMBF-Initiative will junge Frauen für Berufe in den MINT-Bereichen gewinnen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). In einem gemeinsamen Memorandum haben sich über 40 Paktpartner auf folgende Ziele geeinigt:

  • Gezielte Ansprache der technisch begabten und interessierten Schülerinnen
  • Erhöhung des Anteils der Studienanfängerinnen in naturwissenschaftlich-technischen Fächern auf mindestens europäisches Niveau
  • Erhöhung des Frauenanteils bei Neueinstellungen im MINT-Bereich mindestens auf den Frauenanteil bei den Hochschulabsolventen
  • Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen sowohl bei den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen als auch in den beteiligten Unternehmen


www-Link Komm, mach MINT - Homepage der Initiative

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BMBF: Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken

Programms "Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken" das Ziel, Bildungsanbieter und Bildungsnachfrager (Individuen, Betriebe etc.) sowie andere Interessierte im regionalen Umfeld "Lernende Region" zusammenzuführen. Dadurch sollen die Motivation angeregt sowie die Befähigung zum selbständigen Lernen gefördert und qualitative und quantitative Verbesserungen, nicht zuletzt im Sinne einer stärkeren Nutzerorientierung, bewirkt werden. Um dies zu erreichen, wird der Auf- und Ausbau bildungsbereichs- und trägerübergreifender Netzwerke auf regionaler Ebene gefördert, die innovative Maßnahmen im Bereich lebensbegleitenden Lernens entwickeln und erproben.

www-Link lernende-regionen.info

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BMBF: Lernen vor Ort

Ziel des bundesweiten ESF-  Förderprogramms ist die Entwicklung von lokalen Bildungsmanagements in den Kreisen und kreisfreien Städten, die lebenslanges, aufeinander abgestimmtes Lernen und erfolgreiche Bildungsbiografien für alle ermöglichen. Es ist Bestandteil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung "Aufstieg durch Bildung". Das Projekt begann im November 2009; die Projektdauer ist auf drei Jahre mit der Option für zweijährige Verlängerung angelegt.



www-Link Zur Programm-Homepage


PDF Dokument BMBF: Förderrichtlinien vom 01. Oktober 2008 (PDF, 99 KB)

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BMBF: Perspektive Berufsabschluss

Das Programm greift die Empfehlungen des Innovationskreises Berufliche Bildung (IKBB) zur Optimierung des Übergangsmanagements Schule - Ausbildung (Förderinitiative 1) und zur Nachqualifizierung junger Erwachsener (Förderinitiative 2) auf und strebt eine strukturelle Weiterentwicklung und eine Verbesserung der beruflichen Integrationsförderung zur Schaffung von Ausbildungschancen für alle an. Eine Antragstellung ist nicht mehr möglich.



www-Link perspektive-berufsabschluss.de

www-Link Informationen der Bundesregierung

www-Link Zweite Förderunde: Ausschreibung

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BMBF/BMFSFJ: Girls Day

Das Projekt Girls´Day - Mädchen-Zukunftstag bietet Schülerinnen Einblick in Berufsfelder, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilungen, sowie Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen am Girls´Day Veranstaltungen für Mädchen an. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros, Werkstätten und Redaktionsräumen, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Durch persönliche Gespräche mit Beschäftigten können die Mädchen ihren Erfahrungs- und Orientierungshorizont erweitern. Ziel des Girls´Day ist, Kontakte herzustellen, die für die berufliche Zukunft der Mädchen hilfreich sein können.

www-Link Zur Homepage der Aktion

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BMBF/sdw: "Zeig, was du kannst! - Erfolgreich ins Berufsleben starten"

Das Modellprojekt soll junge Menschen mit Hauptschulabschluss dabei unterstützen, eine Berufsausbildung aufzunehmen und sie erfolgreich abzuschließen. Ein Potenzialanalyseverfahren hilft ihnen, sich ihrer persönlichen Fähigkeiten und Begabungen bewusst zu werden. In Seminaren, Feriencamps und Trainings entdecken sie ihre Stärken und entwickeln ihre Talente weiter. Erfahrene Coaches sowie Unternehmensvertreter und Vertrauenslehrkräfte helfen ihnen dabei, Berufsfelder zu finden, die zu diesen Fähigkeiten passen, und unterstützen sie gezielt bei der Suche nach geeigneten Ausbildungsplätzen.

An vier Standorten werden insgesamt 120 Schüler intensiv gefördert.

 



www-Link Informationen bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)

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BMFSFJ/Stiftung Demokratische Jugend: "Erste Schwelle" (Modellprogramm)

Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Stiftung Demokratische Jugend im Juni 2008 das Modellprogramm "erste Schwelle" gestartet. Bis 2010 erhalten jährlich 120 junge Menschen mit Schulabschluss eine Orientierungshilfe für den Lebensabschnitt zwischen Schule und Beruf oder Studium, in dem sie in gemeinnützige Projekte integriert werden.



www-Link Information des BMFSFJ

www-Link Homepage des Modellprogramms "Erste Schwelle"

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BMFSFJ: Freiwilligendienste machen kompetent

Das im Herbst 2007 angelaufene mehrjährige Programm will benachteiligten Jugendlichen bessere Zugänge zu gesellschaftlicher Teilhabe im freiwilligen Engagement und zu kompetenzbasiertem Lernen im Freiwilligen Sozialen und Freiwilligen Ökologisches Jahr (FSJ/ FÖJ) ermöglichen.

Logo "Freiwilligendienste machen kompetent"



www-Link Homepage des Programms

WWW-Link Informationen des BMFSFJ

WWW-Link Projektbüro

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BMFSFJ: Initiative JUGEND STÄRKEN

Die Initiative JUGEND STÄRKEN bietet Jugendlichen mit schlechteren Startchancen und jungen Menschen mit Migrationshintergrund fachkundige soziale, schulische und berufliche Begleitung und Hilfen. Sie verknüpft vier Programme an bundesweit mehr als 1.000 Standorten zu einem Netz:  Schulverweigerung - die 2. Chance,  Jugendmigrationsdienst, Kompetenzagenturen und Stärken vor Ort.

Die Initiative JUGEND STÄRKEN will Stärken auf- und ausbauen und ermutigt das soziale Umfeld, sich für junge Menschen einzusetzen. Sie will die Akzeptanz und das Verständnis für benachteiligte Jugendliche und junge Menschen mit Migrationshintergrund in der Öffentlichkeit stärken und wendet sich auch an gesellschaftlich und politisch Verantwortliche.

Die vier Programme der Initiative:



www-Link www.jugend-staerken.de

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BMFSFJ: Jugendmigrationsdienst (JUGEND STÄRKEN)

Jugendmigrationsdienste wenden sich an neu zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene im nicht mehr vollzeitschulpflichtigen Alter bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres mit Daueraufenthaltsperspektive zeitnah nach der Einwanderung, zudem an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 12 bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres mit Migrationshintergrund sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Institutionen und ehrenamtliche Initiativen in den sozialen Netzwerken/Gemeinwesen, die für Migrantinnen und Migranten relevant sind (z.B. Ämter, Betriebe, Verbände, Vereine, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Religionsgemeinschaften usw.). Sie bieten individuelle Begleitung (Case Management), Beratungs- und Gruppenangebote. Sie vermitteln in örtliche Netzwerke, initiieren und managen anderweitig geförderte Integrationsangebote und regen die Öffnung von Diensten, Einrichtungen und Netzwerken für die Belange der Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Bundesweit gibt es derzeit 417 Jugendmigrationsdienste (Stand: Mai 2010).



www-Link JMD-Portal

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BMFSFJ: Kompetenzagenturen (JUGEND STÄRKEN)

Kompetenzagenturen unterstützen besonders benachteiligte Jugendliche dabei, ihren Weg in einen Beruf und in die Gesellschaft zu finden. Sie bieten Hilfen für diejenigen, die vom bestehenden System der Hilfeangebote für den Übergang von der Schule in den Beruf nicht (mehr) erreicht werden. Ansprechpartner suchen die Jugendlichen auf, vereinbaren gemeinsam mit ihnen individuelle Förder- und Qualifizierungspläne und kontrollieren die Umsetzung. Sie begleiten die Jugendlichen langfristig und beziehen dabei ihr familiäres und persönliches Umfeld ein.

Bundesweit stehen rund 200 Kompetenzagenturen zur Verfügung. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen der Initiative "JUGEND STÄRKEN".



www-Link kompetenzagenturen.de

www-Link Neue Förderrichtlinien vom 14.05.2008 (PDF, 426 KB)

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BMFSFJ : Schulverweigerung - die 2. Chance (JUGEND STÄRKEN)

Das Programm Schulverweigerung - Die 2. Chance richtet sich an Jugendliche, die ihren Hauptschulabschluss durch aktive oder passive Schulverweigerung gefährden. Ziel des Programms ist es, diese Jugendlichen in das Schulsystem zurückzuführen und ihre Chancen auf einen Schulabschluss zu verbessern.

Bundesweit stehen rund 200 Anlauf- und Beratungsstellen zur Verfügung. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gesteuerte Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Schulverweigerung - Die 2.Chance ist Bestandteil der Initiative "JUGEND STÄRKEN".



www-Link Homepage des Programms


PDF Dokument Förderrichtlinien vom 14. Mai 2008 (PDF, 425 KB)

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BMFSFJ: STÄRKEN vor Ort (JUGEND STÄRKEN)

Das Programm STÄRKEN vor Ort des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt die soziale, schulische und berufliche Integration von benachteiligten jungen Menschen und Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben. Im Rahmen eines lokalen Aktionsplans und mit Hilfe von niedrigschwelligen und wohnortnahen Mikroprojekten sollen junge Menschen aufgesucht, sozial stabilisiert und motiviert und Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben sozial und beruflich besser integriert werden. Zivilgesellschaftliche Beteiligung und Einbindung und Vernetzung der lokalen Akteure spielen eine zentrale Rolle bei der Programmumsetzung. In Anlehnung an das Vorgängerprojekt LOS - Lokales Kapital für soziale Zwecke, werden hier in ausgewählten Kommunen kleine Initiative und Organisationen mit Mikrozuschüssen bis zu 10.000 Euro unterstützt.

www-Link staerken-vor-ort.de

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BMFSFJ: Neue Wege für Jungs

Das Vernetzungsprojekt Neue Wege für Jungs versteht sich als Plattform für Akteure aus Schule und Bildung, Jungenarbeit und anderen Verbänden als überregionale Vernetzung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort.
In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Hochschule begleitet das Service-Büro Praxisangebote für Jungen zur Berufs- und Lebensplanung wissenschaftlich und veröffentlicht Erkenntnisse zum jungenspezifischen Bedarf an Unterstützungsleistungen im Übergang Schule-Beruf.
Alle Beteiligten im Berufswahlprozess an der Schnittstelle Schule und Arbeitswelt werden durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit für Konzepte und Aktionsformen sensibilisiert, die an den Lebensentwürfen von Jungen anknüpfen und Zukunftsperspektiven eröffnen.



www-Link Informationsportal des Projektes

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BMVBS: Soziale Stadt - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)

Das ESF-Bundesprogramm "BIWAQ" ist ein ergänzendes arbeitsmarktpolitisches Instrument, das vom BMVBS im Zeitraum von 2008 bis 2015 in den Programmgebieten der "Sozialen Stadt" durchgeführt wird. Durch die Verbindung der von den Kommunen beschlossenen integrierten Entwicklungskonzepte oder städtebaulicher Investitionen mit arbeitsmarktbezogenen Maßnahmen sollen passgenaue Projekte zur Beschäftigung, Bildung und Qualifizierung" von Jugendlichen und Langzeitarbeitslosen gefördert sowie die lokale Ökonomie gestärkt werden.



www-Link Informationen des BMVBS

www-Link Programm-Homepage


PDF Dokument BMVBS: Förderrichtlinie vom 02. April 2008 (PDF, 58 KB)

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BMWi: Förderprogramm "Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen"

Ziel des auf drei Jahre befristeten Programms ist es, die Zahl der "passgenau" besetzten Ausbildungsstellen zu erhöhen und durch diesen Beitrag zur Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu stärken.

Gefördert werden Beratungs- und Vermittlungsleistungen der Handwerks, Industrie- und Handelskammern sowie der Kammern der Freien Berufe. Durch deren Vorauswahl geeigneter Bewerber und die Unterstützung oder Übernahme von Bewerbungsgesprächen werden Fehlbesetzungen verringert und die Abbrecherquote reduziert.



www-Link Informationen der Bundesregierung

www-Link Förderrichtlinien (PDF, 203 KB)

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BIBB: Modellversuche

Die Modellversuche des Bundesinstitutes für Berufsbildung laufen derzeit aus. Sie dienen der praktischen Erprobung von innovativen Entwicklungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung; im Mittelpunkt dieser Wirtschaftsmodellversuche stehen der Transfer von Innovationen und deren Implementierung in die Praxis.


BIBB Logo www.bibb.de

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BLK: Programme

Die Förderung von Modellversuchen beruhte als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern in Verbindung mit dem Verwaltungsabkommen zwischen Bund und Ländern über die Errichtung einer gemeinsamen Kommission für Bildungsplanung. Nach der Rahmenvereinbarung zur koordinierten Vorbereitung, Durchführung und wissenschaftlichen Begleitung von Modellversuchen im Bildungswesen war es wesentliches Ziel der Modellversuche, Entscheidungshilfe zu wichtigen Fragen des Bildungswesens zu geben.


www-Link Deutscher Bildungsserver

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BLK/BMBF: Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund (FörMig)

Das Programm FörMig zielt auf eine bessere Sprachförderung auf der Basis individueller Sprachstandsfeststellung und auf eine durchgängige Sprachförderung. FörMig unterstützt Vorhaben der Bundesländer zur Entwicklung innovativer Ansätze zur sprachlichen Bildung und zur Optimierung ihrer bestehenden Förderkonzepte. Ein Schwerpunkt bildet die "berufliche Bildung und der Übergang in den Beruf".



www-Link Homepage des Programmes

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BMBF: Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf

Das Programm diente der Optimierung vorhandener Fördermaßnahmen und der Vernetzung von Trägern. Angestrebt wurde zudem eine Sensibilisierung und Qualifizierung von Akteuren im Feld der Benachteiligtenförderung. Die Förderrichtlinien veröffentlichte das BMBF. Nach der Programmphase (2001 - 2006) ist nun auch die Transferphase des Programms abeschlossen (August 2007).


www-Link kompetenzen-foerdern.de

www-Link Programmrichtlinien (PDF, 782 KB)

www-Link Förderrichtlinien

www-Link Informationen zum BQF-Transfer (PDF, 120 KB)

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BMBF: "Schule - Wirtschaft/Arbeitsleben"

Das Programm hatte sich zum Ziel gesetzt, den Übergang Jugendlicher von der Schule in die Berufsausbildung zu verbessern. Dazu wurden in allen Bundesländern sowie bei den Sozialpartnern innovative Projekte gefördert. Die Projekte bearbeiteten auf unterschiedlichen Wegen die zahlreichen Orientierungs-, Kompetenz- und Koordinationsprobleme an der sogenannten 1. Schwelle zwischen Schule und Wirtschaft.


www-Link swa-programm.de

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BMBF: STARregio

STARegio unterstützte die Kooperation zwischen den Bildungsakteuren in einer Region, z.B. Unternehmen, Sozialpartner, Bildungsträger etc. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellte für STARegio über 27 Mio. Euro bereit, mitfinanziert durch den Europäischen Sozialfonds. Das Programm begann im Herbst 2003 und lief bis Ende 2007.


BIBB Logo www.staregio.de

BIBB Logo Abschlussdokumentation (PDF, 3,73 MB)


PDF Dokument BMBF: Förderrichtlinien vom 7. April 2004 (PDF, 53 KB)

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BMFSFJ: Bundesmodellprojekt "Ausbildungsorientierte Elternarbeit im Jugendmigrationsdienst"

Das Modellprojekt "Ausbildungsorientierte Elternarbeit im Jugendmigrationsdienst" unterstützt die Erziehungskompetenz von Eltern mit Migrationshintergrund und fördert damit die schulische und berufliche Integration ihrer Kinder und Jugendlichen. Hierzu werden  in den neuen und alten Bundesländern an 12 ausgewählten Projektstandorten mögliche Formen der ausbildungsorientierten Elternarbeit erprobt und aufgezeigt.

Die trägerübergreifende Koordination des Modellprojekts wird von der BAG Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. wahrgenommen.  

Weitere Informationen: Martina Rithaa, Tel. 0711/1648937, rithaa@bagejsa.de (Projektleitung)



www-Link Pressemitteilung zum Start des Projektes

www-Link Homepage des Projektes

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BMFSFJ: E&C - Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten

Das Bundesmodellprogramm diente der Ressourcenbündelung und Animation sozialer Koproduktion und verfolgte das Ziel, die Chancen von Kindern und Jugendlichen in Problemgebieten nachhaltig zu verbessern.


www-Link eundc.de

www-Link Das Programm

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BMFSFJ: FSTJ - Freiwilliges Soziales Trainingsjahr

Das Freiwillige Soziale Trainingsjahr (FSTJ) bot für Jugendliche in besonderen Lebenslagen eine maßgeschneiderte Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf.


www-Link www.fstj.de

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BMFSFJ: "Kulturelle Vielfalt als Impuls für Entwicklung und Wachstum: Wertschöpfung durch Wertschätzung"

In dem Projekt "Kulturelle Vielfalt als Impuls für Entwicklung und Wachstum: Wertschöpfung durch Wertschätzung" erprobten Projektgruppen in zwei Modellregionen - Dresden und Köln -, wie junge Frauen und junge Männer mit Migrationshintergrund ihre Kenntnisse und Fähigkeiten beruflich noch besser einsetzen können. Das Bundesfamilienministerium begleitete das Projekt der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen fachlich und methodisch.



www-Link BMFSFJ: Pressemitteilung vom 05.12.2006

www-Link Informationen der Katholischen Fachhochschule NRW

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BMFSFJ: "Wir ... hier und jetzt"

Schwerpunkte:

  • Förderprogramm "Lokales Handeln für Beschäftigung"
  • Förderwettbewerb "Berufsfrühorientierung"
  • Ideenwettbewerb "Perspektive"
  • Jugendprogramm Zeitensprünge
  • Förderwettbewerb Was wir wollen, bekommen wir auch hin


www-Link wir-hier-und-jetzt.de

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Förderdatenbanken

BMWi: Förderdatenbank-Suche für Unternehmer

Datenbank-Suche des BMWi zu Förderprogrammen und Finanzierungshilfen mit vielfältigen Suchmöglichkeiten.

Förderkatalog: Datenbank zur Projektförderung

Der Förderkatalog der Bundesregierung bietet aktuelle Informationen zu Projektfördermaßnahmen.

Logo "Index Deutscher Stiftungen"

Stiftungen als zusätzlicher Förderungsweg:

Der Suchdienst des Index Deutscher Stiftungen gibt einen Überblick über gemeinnützige deutsche Stiftungen.

Logo Deutscher Bildungsserver

Wettbewerbe mit der Ausrichtung "Bildung"  für Zielgruppen aus dem pädagogischen Bereich (Schüler, Studierende, Lehrer etc.)

Alternative Fördertöpfe

Die "Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen" sind ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach neuen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre portraitiert mehr als 230 Stiftungen und Förderquellen und bietet umfangreiche Tipps zu Fördermöglichkeiten in den Bereichen Bildung, Jugend, Arbeit, Soziales, Migration, Entwicklungspolitik, Antifaschismus, Integration, Wohnen, Kultur, Frauen, Globalisierungskritik und Umwelt. Darüber hinaus werden Beratungseinrichtungen und Informationen zur Existenzgründungs- und Betriebsberatung für Vereine und kleine Betriebe vorgestellt.