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Abgeschlossen:
Informationen des BMAS (PDF, 249 KB)
Informationen der Bundesagentur für Arbeit
Informationen der Bundesagentur für Arbeit
BA: Informationen für Jugendliche (PDF, 95 KB)
BA: Berufsausbildungsbeihilfe für behinderte Menschen
Informationen der Bundesagentur für Arbeit
Die Berufseinstiegsbegleitung soll dazu beitragen, die Chancen von Schülern auf einen erfolgreichen Übergang in eine duale Ausbildung zu verbessern. Im Rahmen einer modellhaften Erprobung wurde befristet die Möglichkeit geschaffen, leistungsschwächere Schüler an 1.000 ausgewählten allgemein bildenden Schulen über längere Zeit individuell beim Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder eine Beschäftigung zu begleiten.
Das Pilotprojekt begann im Februar 2009 und wird aufgrund der Geschäftsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt.
GPC-Bericht: "Berufseinstiegsbegleitung - ein neues Angebot für junge Menschen"
BA: Geschäftsanweisung zur Berufseinstiegsbegleitung (Stand: Juli 2010) (PDF, 178 KB)
Vereinbarung zwischen Bundesregierung und BA über die Programmdurchführung (PDF, 70 KB)
Im Rahmen einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme sollen Jugendliche vorrangig auf die Eingliederung in Ausbildung vorbereitet werden. Zu den Aufgaben gehört es,
Das neue Fachkonzept - mit Ergänzungen vom November 2009 - (PDF, 339 KB)
Informationen der Bundesagentur für Arbeit
IAB, Ergebnisse aus der Begleitforschung zum Neuen Fachkonzept
Das im Jahr 2004 im Rahmen des Ausbildungspaktes gestartete EQJ-Programm fördert Jugendliche durch eine sechs- bis zwölfmonatige berufliche Einstiegsqualifizierung. Das Ziel ist der Übergang in die duale Berufsausbildung. Wegen des großen Zuspruchs des EQJ-Programms wurde die Einstiegsqualifizierung als Regelleistung ins SGB III (§ 235b) integriert.
Sozialpädagogik in der Berufsausbildungsvorbereitung
Informationen der Bundesagentur für Arbeit
Geschäftsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit (PDF, 50 KB)
Das ESF-BAMF-Programm richtet sich an Personen mit Migrationshintergrund, die eine berufsbezogene sprachliche und fachliche Weiterqualifizierung benötigen. Die berufsbezogene Deutschförderung soll Deutschunterricht, berufliche Qualifizierung und Praktikum effektiv miteinander verbinden. Ziel der Kurse ist es, zur Integration von Migrantinnen und Migranten in den ersten Arbeitsmarkt beizutragen. Das Programm des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
In dem Förderschwerpunkt "Neue Wege in die Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung" sollen innovative Ansätze erforscht und modellhaft weiter entwickelt werden, die es ermöglichen, die zunehmende Heterogenität der Jugendlichen im ausbildungsfähigen Alter und die darin liegenden Chancen für die Betriebe zu nutzen.
Weitere Informationen, Förderrichtlinie
Ziel des bundesweiten Modellprojekts "Bürgerarbeit" ist eine bessere Integration von Langzeitarbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt sowie die Entwicklung und Verbreitung von Handlungskonzepten zur verbesserten Arbeitsmarktintegration.
An der mindestens sechsmonatigen Aktivierungsphase sollen 160.000 erwerbsfähige Hilfebedürftige teilnehmen, für die Beschäftigungsphase ab dem 15. Januar 2011 stehen 34.000 Bürgerarbeitsplätze zur Verfügung. Für das Bundesprogramm Bürgerarbeit mit dreijährige Laufzeit stehen insgesamt rund 1,3 Milliarden Euro aus dem Bundesetat und Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung.
Weitere Informationen beim BMAS
Wichtigstes Ziel dieses ESF- Bundesprogramms ist die Integration von Bleibeberechtigten nach der gesetzlichen Altfallregelung in den Arbeitsmarkt. Damit soll ihnen ein dauerhaftes Bleiberecht ermöglicht werden. Mindestens 3.000 Bleibeberechtigte sollen zur Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen dabei unterstützt werden, eine auf Dauer angelegte Arbeit zu bekommen.
Ein Interessensbekundungsverfahren hat im Jahr 2008 stattgefunden. Aus diesem gingen verschiedene Netzwerke hervor, die Bleibeberechtigte und Flüchtlinge, aber auch Arbeitsmarktakteure und Arbeitgeber durch gezielte Informationen über Einstellungsmöglichkeiten unterstützen.
BMAS, Förderrichtlinie vom 09. Juni 2008 (PDF, 32 KB)
Ziel des Programms ist das Zusammenfließen und der Austausch von Erfahrungen und Ideen aus verschiedenen Ländern sowie die transnationale Entwicklung und Erprobung innovativer Lösungskonzepte zur Beseitigung von Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt. Gefördert werden transnationale Austauschvorhaben und Modellprojekte mit benachteiligten Menschen, insbesondere mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sowie mit Multiplikatoren und Experten/innen.
Die Initiative zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt umfasst vier Bausteine, die mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe gefördert werden sollen:
Richtlinie vom 09. September 2011 (PDF, 1,9 MB)
Das Programm zur besseren beruflichen Integration besonders betroffener schwerbehinderter Menschen startete am 1. Januar 2007 und ist Teil der Initiative "job - Jobs ohne Barrieren". Zugleich soll die Bundesagentur für Arbeit bei der Durchführung ihrer gesetzlichen Aufgaben im Rahmen der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung unterstützt werden.
Bekanntmachung der Richtlinie für "Job4000" (PDF, 211 KB)
Der berufsbezogene Deutschunterricht soll auf Ausbildung, Beruf sowie Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen vorbereiten oder diese unterstützend begleiten. Gefördert werden können Personen mit Migrationshintergrund, denen ausreichende Deutschkenntnisse für die Aufnahme einer Berufstätigkeit fehlen.
Informationen der Bundesregierung
BMAS, Richtlinie vom 18. August 2008 (PDF, 46 KB)
BMAS: Aufruf zur 2. Förderrunde (27.05.2011)
BMAS: Förderrichtlinie vom 11. März 2009 (PDF, 39 KB)
BMAS: Förderrichtlinie Xenos II [2. Förderrunde] vom 16.05.2011 (PDF, 64 KB)
Auch im Jahr 2009/2010 werden 5.000 zusätzliche Ausbildungsplätze vom Bund und den Neuen Ländern im Rahmen des Sonderprogramms "Ausbildungsplatzprogramm Ost" gefördert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die beteiligten Länder finanzieren die Ausbildungsplätze mit knapp 68 Millionen Euro. Bund und Länder finanzieren jeweils die Hälfe.
Durch das Angebot einer frühzeitigen, praxisbezogenen und systematischen Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten soll Jugendlichen der Übergang von der Schule in eine duale Berufsausbildung erleichtert und damit ein wirksamer Beitrag zur Verringerung der Zahl der Schulabgänger/innen ohne Schulabschluss und/oder ohne Aussicht auf einen Ausbildungsplatz geleistet werden.
Das Förderprogramm hat als Pilotprojekt eine Laufzeit bis zum 31.12.2010. Die Verlängerung des Programms über das Jahr 2010 ist vorgesehen.
Die Bundesregierung hat für Maßnahmen im Schuljahr 2010/2011 die Mittel erheblich aufgestockt. Anträge können laufend beim BIBB gestellt werden. Pro Maßnahme und Schüler/-in gibt der Bund einen Zuschuss von 300 Euro. Ab Inkrafttreten des Haushalts 2010 (voraussichtlich Ende April) ist geplant, 500 Euro pro Schüler/-in einschließlich der vorausgehenden Potenzialanalyse zur Verfügung zu stellen.
Informationen beim Bundesinstitut für Berufsbildung
BMBF: Richtlinien vom 06.12.2011
5. Förderrichtlinien vom 18.05.2009
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels zielt JOBSTARTER CONNECT auf die Sicherung des Fachkräftebedarfs und eine Verbesserung des Übergangs junger Menschen in das duale Berufsausbildungssystem durch die Erprobung bundeseinheitlicher Ausbildungsbausteine.
Die zweite Förderrunde des Programms befindet sich im Auswahlverfahren und wird mit Bewilligung auf vier Jahre angelegt (2013).
Förderrichtlinien der zweiten Förderrunde
Ausbildungsbausteine in der Praxis: neue Broschüre, August 2009 (PDF, 1,46 MB)
Die BMBF-Initiative will junge Frauen für Berufe in den MINT-Bereichen gewinnen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). In einem gemeinsamen Memorandum haben sich über 40 Paktpartner auf folgende Ziele geeinigt:
Komm, mach MINT - Homepage der Initiative
Ziel des bundesweiten ESF- Förderprogramms ist die Entwicklung von lokalen Bildungsmanagements in den Kreisen und kreisfreien Städten, die lebenslanges, aufeinander abgestimmtes Lernen und erfolgreiche Bildungsbiografien für alle ermöglichen. Es ist Bestandteil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung "Aufstieg durch Bildung". Das Projekt begann im November 2009; die Projektdauer ist auf drei Jahre mit der Option für zweijährige Verlängerung angelegt.
BMBF: Förderrichtlinien vom 01. Oktober 2008 (PDF, 99 KB)
Das Programm greift die Empfehlungen des Innovationskreises Berufliche Bildung (IKBB) zur Optimierung des Übergangsmanagements Schule - Ausbildung (Förderinitiative 1) und zur Nachqualifizierung junger Erwachsener (Förderinitiative 2) auf und strebt eine strukturelle Weiterentwicklung und eine Verbesserung der beruflichen Integrationsförderung zur Schaffung von Ausbildungschancen für alle an. Eine Antragstellung ist nicht mehr möglich.
perspektive-berufsabschluss.de
Informationen der Bundesregierung
Das BMBF unterstützt Entwicklungs- und Erprobungsvorhaben zur Stärkung der Medienkompetenz in der beruflichen Bildung.
Gefördert werden Beiträge zur
Ziel ist es, einen Beitrag zu den übergeordneten bildungspolitischen Zielen im Bereich der Berufsbildung sowie zur Verbesserung des Übergangsmanagements in allen Phasen der Berufsfindung und -ausbildung wie auch der beruflichen Neuorientierung zu leisten.
Das Modellprojekt soll junge Menschen mit Hauptschulabschluss dabei unterstützen, eine Berufsausbildung aufzunehmen und sie erfolgreich abzuschließen. Ein Potenzialanalyseverfahren hilft ihnen, sich ihrer persönlichen Fähigkeiten und Begabungen bewusst zu werden. In Seminaren, Feriencamps und Trainings entdecken sie ihre Stärken und entwickeln ihre Talente weiter. Erfahrene Coaches sowie Unternehmensvertreter und Vertrauenslehrkräfte helfen ihnen dabei, Berufsfelder zu finden, die zu diesen Fähigkeiten passen, und unterstützen sie gezielt bei der Suche nach geeigneten Ausbildungsplätzen.
An vier Standorten werden insgesamt 120 Schüler intensiv gefördert.
Informationen bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)
Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Stiftung Demokratische Jugend im Juni 2008 das Modellprogramm "erste Schwelle" gestartet. Bis 2010 erhalten jährlich 120 junge Menschen mit Schulabschluss eine Orientierungshilfe für den Lebensabschnitt zwischen Schule und Beruf oder Studium, in dem sie in gemeinnützige Projekte integriert werden.
Homepage des Modellprogramms "Erste Schwelle"
Das im Herbst 2007 angelaufene mehrjährige Programm will benachteiligten Jugendlichen bessere Zugänge zu gesellschaftlicher Teilhabe im freiwilligen Engagement und zu kompetenzbasiertem Lernen im Freiwilligen Sozialen und Freiwilligen Ökologisches Jahr (FSJ/ FÖJ) ermöglichen.

Die Initiative JUGEND STÄRKEN bietet Jugendlichen mit schlechteren Startchancen und jungen Menschen mit Migrationshintergrund fachkundige soziale, schulische und berufliche Begleitung und Hilfen. Sie verknüpft vier Programme an bundesweit mehr als 1.000 Standorten zu einem Netz: Schulverweigerung - die 2. Chance, Jugendmigrationsdienst, Kompetenzagenturen und Stärken vor Ort.
Die Initiative JUGEND STÄRKEN will Stärken auf- und ausbauen und ermutigt das soziale Umfeld, sich für junge Menschen einzusetzen. Sie will die Akzeptanz und das Verständnis für benachteiligte Jugendliche und junge Menschen mit Migrationshintergrund in der Öffentlichkeit stärken und wendet sich auch an gesellschaftlich und politisch Verantwortliche.
Die vier Programme der Initiative:
Die Programme "2. Chance" und "Kompetenzagenturen" werden ab dem 01.09.2011 bis zum 31.12.2013 mit neuen Akzenten fortgeführt.
Ziele des Modellprogramms sind eine bessere Vernetzung der unter dem Dach der Initiative "Jugend stärken" bestehenden Programme sowie die Verankerung der Programminhalte in den Kommunen.
Liste der bundesweit 36 geförderten Kommunen (PDF, 35 KB)
Jugendmigrationsdienste wenden sich an neu zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene im nicht mehr vollzeitschulpflichtigen Alter bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres mit Daueraufenthaltsperspektive zeitnah nach der Einwanderung, zudem an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 12 bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres mit Migrationshintergrund sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Institutionen und ehrenamtliche Initiativen in den sozialen Netzwerken/Gemeinwesen, die für Migrantinnen und Migranten relevant sind (z.B. Ämter, Betriebe, Verbände, Vereine, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Religionsgemeinschaften usw.). Sie bieten individuelle Begleitung (Case Management), Beratungs- und Gruppenangebote. Sie vermitteln in örtliche Netzwerke, initiieren und managen anderweitig geförderte Integrationsangebote und regen die Öffnung von Diensten, Einrichtungen und Netzwerken für die Belange der Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Bundesweit gibt es derzeit 417 Jugendmigrationsdienste (Stand: Mai 2010).
Förderrichtlinien vom 14.05.2008 (PDF, 426 KB)
Förderleitlinien, gültig für die Förderperiode 09/2011 bis 12/2013 (PDF, 303 KB)
Das Programm Schulverweigerung - Die 2. Chance richtet sich an Jugendliche, die ihren Hauptschulabschluss durch aktive oder passive Schulverweigerung gefährden. Ziel des Programms ist es, diese Jugendlichen in das Schulsystem zurückzuführen und ihre Chancen auf einen Schulabschluss zu verbessern.
Bundesweit stehen rund 200 Anlauf- und Beratungsstellen zur Verfügung. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gesteuerte Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Schulverweigerung - Die 2.Chance ist Bestandteil der Initiative "JUGEND STÄRKEN".
Förderrichtlinien vom 14.05.2008 (PDF, 426 KB)
Förderleitlinien, gültig für die Förderperiode 09/2011 bis 12/2013 (PDF, 303 KB)
Das Vernetzungsprojekt Neue Wege für Jungs versteht sich als Plattform für Akteure aus Schule und Bildung, Jungenarbeit und anderen Verbänden als überregionale Vernetzung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort.
In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Hochschule begleitet das Service-Büro Praxisangebote für Jungen zur Berufs- und Lebensplanung wissenschaftlich und veröffentlicht Erkenntnisse zum jungenspezifischen Bedarf an Unterstützungsleistungen im Übergang Schule-Beruf.
Alle Beteiligten im Berufswahlprozess an der Schnittstelle Schule und Arbeitswelt werden durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit für Konzepte und Aktionsformen sensibilisiert, die an den Lebensentwürfen von Jungen anknüpfen und Zukunftsperspektiven eröffnen.
Informationsportal des Projektes
Das ESF-Bundesprogramm "BIWAQ" ist ein ergänzendes arbeitsmarktpolitisches Instrument, das vom BMVBS im Zeitraum von 2008 bis 2015 in den Programmgebieten der "Sozialen Stadt" durchgeführt wird. Durch die Verbindung der von den Kommunen beschlossenen integrierten Entwicklungskonzepte oder städtebaulicher Investitionen mit arbeitsmarktbezogenen Maßnahmen sollen passgenaue Projekte zur Beschäftigung, Bildung und Qualifizierung" von Jugendlichen und Langzeitarbeitslosen gefördert sowie die lokale Ökonomie gestärkt werden.
BMVBS: Förderrichtlinie vom 02. April 2008 (PDF, 58 KB)
Ziel des auf drei Jahre befristeten Programms ist es, die Zahl der "passgenau" besetzten Ausbildungsstellen zu erhöhen und durch diesen Beitrag zur Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu stärken.
Gefördert werden Beratungs- und Vermittlungsleistungen der Handwerks, Industrie- und Handelskammern sowie der Kammern der Freien Berufe. Durch deren Vorauswahl geeigneter Bewerber und die Unterstützung oder Übernahme von Bewerbungsgesprächen werden Fehlbesetzungen verringert und die Abbrecherquote reduziert.
Informationen der Bundesregierung
Förderrichtlinien (PDF, 203 KB)
Das Programm FörMig zielt auf eine bessere Sprachförderung auf der Basis individueller Sprachstandsfeststellung und auf eine durchgängige Sprachförderung. FörMig unterstützt Vorhaben der Bundesländer zur Entwicklung innovativer Ansätze zur sprachlichen Bildung und zur Optimierung ihrer bestehenden Förderkonzepte. Ein Schwerpunkt bildet die "berufliche Bildung und der Übergang in den Beruf".
Programmrichtlinien (PDF, 782 KB)
Abschlussdokumentation (PDF, 3,73 MB)
BMBF: Förderrichtlinien vom 7. April 2004 (PDF, 53 KB)
Das Modellprojekt "Ausbildungsorientierte Elternarbeit im Jugendmigrationsdienst" unterstützt die Erziehungskompetenz von Eltern mit Migrationshintergrund und fördert damit die schulische und berufliche Integration ihrer Kinder und Jugendlichen. Hierzu werden in den neuen und alten Bundesländern an 12 ausgewählten Projektstandorten mögliche Formen der ausbildungsorientierten Elternarbeit erprobt und aufgezeigt.
Die trägerübergreifende Koordination des Modellprojekts wird von der BAG Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. wahrgenommen.
Weitere Informationen: Martina Rithaa, Tel. 0711/1648937, rithaa@bagejsa.de (Projektleitung)
Pressemitteilung zum Start des Projektes
In dem Projekt "Kulturelle Vielfalt als Impuls für Entwicklung und Wachstum: Wertschöpfung durch Wertschätzung" erprobten Projektgruppen in zwei Modellregionen - Dresden und Köln -, wie junge Frauen und junge Männer mit Migrationshintergrund ihre Kenntnisse und Fähigkeiten beruflich noch besser einsetzen können. Das Bundesfamilienministerium begleitete das Projekt der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen fachlich und methodisch.
BMFSFJ: Pressemitteilung vom 05.12.2006
Informationen der Katholischen Fachhochschule NRW
Schwerpunkte:
BMWi: Förderdatenbank-Suche für Unternehmer
Datenbank-Suche des BMWi zu Förderprogrammen und Finanzierungshilfen mit vielfältigen Suchmöglichkeiten.
Förderkatalog: Datenbank zur Projektförderung
Der Förderkatalog der Bundesregierung bietet aktuelle Informationen zu Projektfördermaßnahmen.


Stiftungen als zusätzlicher Förderungsweg:
Der Suchdienst des Index Deutscher Stiftungen gibt einen Überblick über gemeinnützige deutsche Stiftungen.

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Wettbewerbe mit der Ausrichtung "Bildung" für Zielgruppen aus dem pädagogischen Bereich (Schüler, Studierende, Lehrer etc.)


Bundesagentur für Arbeit: Übersicht über Vergabeverfahren für Arbeitsmarktdienstleistungen 2010/2011 (PDF, 35 KB)

Alternative Fördertöpfe
Die "Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen" sind ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach neuen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre portraitiert mehr als 290 Stiftungen und Förderquellen und bietet umfangreiche Tipps zu Fördermöglichkeiten in den Bereichen Bildung, Jugend, Arbeit, Soziales, Migration, Entwicklungspolitik, Antifaschismus, Integration, Wohnen, Kultur, Frauen, Queer Leben und Umwelt. Darüber hinaus werden Beratungseinrichtungen und Informationen zur Existenzgründungs- und Betriebsberatung für Vereine und kleine Betriebe vorgestellt.