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GPC - NEWSLETTER 53 # GPC - NEWSLETTER 53 # GPC - NEWS

            Ausgabe 53, 31.03.2006

           Aktuelle Leserzahl: 4.500

     Der GPC Newsletter wird herausgegeben vom
        Bundesinstitut für Berufsbildung
 Good Practice Center zur Förderung von Benachteiligten
    Ihr Feedback richten Sie bitte an: gpc@bibb.de

       http://www.good-practice.bibb.de/
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THEMA DES MONATS
+ Benachteiligtenförderung: eine öffentliche Aufgabe

NEUES AUS DER BENACHTEILIGTENFÖRDERUNG
+ BvB-Fachkonzept - Neue Fassung veröffentlicht
+ Migration + Sprache = Integration
+ SIEGEL "Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule"
+ Wettbewerb "Im Netz gegen Rechts"
+ Wettbewerb "Internationalisierung als Chance"
+ "Jobs ohne Barrieren" mit verbessertem Internetangebot

NEUES AUS DEM GPC
+ Expertise "Unterstützungssysteme für Betriebe"
+ Erweiterte Dokumentensuche
+ Materialien aus der Praxis und für die Praxis
+ Aktuelle Datenbankeinträge

NEUES AUS DEM BIBB
+ Hauptausschuss des BIBB nimmt Stellung zum Entwurf des
  Berufsbildungsberichts
+ Weiterbildungs-Innovations-Preis 2007

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN
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THEMA DES MONATS

+ Benachteiligtenförderung: eine öffentliche Aufgabe

Eine offene und kontroverse Diskussion zur beruflichen Bildung und insbesondere zur Benachteiligtenförderung im Rahmen der
Föderalismuskommission forderte Dr. Peter Eckardt von der Universität Hannover anlässlich der diesjährigen Hochschultage für Berufliche Bildung in Bremen.

Er geht davon aus, dass Wirtschaft und Gesellschaft zukünftig in Deutschland alle Jugendlichen benötigen, die auch alle eine   Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen haben sollten.

Eckardt hält es für unerlässlich, den Stellenwert der Benachteiligtenförderung im Bildungswesen sowie deren Finanzierung neu zu beschreiben. Nur so könne diese nachhaltig, ausreichend, effektiv und vor allem konjunkturabhängig ausgerichtet werden.

Organisiert und finanziert werden sollte die Benachteiligtenförderung mit einer finanziellen Verteilung auf Bund, Länder und Betriebe.
Eckardt hält folgende Verantwortlichkeiten und finanzielle Zuständigkeiten für sinnvoll:

  • 1. Allgemein bildende Schulen: die Länder
  • 2. Benachteiligtenförderung, außerschulische Berufsvorbereitung und Berufsausbildung als Übergangsförderung von Schule in Betrieb: der Bund
  • 3.a Berufsausbildung in den Betrieben: die Wirtschaft
  • 3.b Berufsausbildung in den Berufsbildenden Schulen: die Länder

In allen drei Bereichen sollte sich die Arbeit auf persönlichkeitsstabilisierende Ziele, auf berufsvorbereitende Ziele und allgemein bildende Ziele konzentrieren.

Weitere Informationen

Auch dem Bundesjugendkuratorium (BJK) als gesetzlich verankertes Beratungsgremium der Bundesregierung erscheint es in seiner Stellungnahme zentral, dass die Ausbildung junger Menschen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe finanziert wird.
Die Ausbildung von jungen Menschen sei ein öffentliches Anliegen im Sinne einer zukunftsfähigen Gesellschaft, so das BJK. Dies bedeute, dass - ohne die Wirtschaft aus ihrer Verantwortung zu entlassen - der Anteil der öffentlich und durch Steuermittel finanzierten Ausbildung gesteigert werden müsse.

Die umfassende Aufgabe einer angemessenen Ausbildung für alle Jugendlichen sei zusätzlich durch öffentliche Mittel, d. h. durch   Steuern zu finanzieren. Das BJK spricht sich darüber hinaus auch für eine Stärkung der regionalen und kommunalen Ebene aus:
Es bedürfe der Entwicklung von kommunalen und regionalen Netzwerken für Bildung und Ausbildung, die ihre Angebote in einer aktiven kommunalen Arbeitsmarktpolitik bündeln müssten. Perspektivisch sollte insbesondere die Qualifizierung von Jugendlichen, die sonst chancenlos blieben, kommunal verankert und öffentlich finanziert werden.

http://www.bundesjugendkuratorium.de/pdf/2002-2005/bjk_2005_ausbildung_fuer_alle_jungen_menschen.pdf (522 KB)

Strukturelle Veränderungen fordern die Fraktionen von CDU/CSU und SPD in einem gemeinsamen Antrag (Dks. 16/543) an die Bundesregierung. In einer "breit angelegten Strukturinitiative" seien Verbesserungen im System der beruflichen Bildung vorzunehmen.
Neben der Benachteiligtenförderung, der Nachqualifizierung und der Verbesserung der Ausbildungsreife seien hierbei auch geeignete Maßnahmen zu ergreifen, damit junge Menschen ohne Schulabschluss und ohne Berufsausbildung eine zweite Chance mittels einfacher nachzuholender Abschlüsse erhielten.

Um die Ausbildungschancen dieser Jugendlichen zu erhöhen, seien darüber hinaus mehr Stufenausbildungen notwendig sowie verbesserte Möglichkeiten für Absolventen zweijähriger Ausbildungen, ihre Ausbildung in einem dreijährigen Beruf fortzusetzen.

http://dip.bundestag.de/btd/16/005/1600543.pdf (73 KB)

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NEUES AUS DER BENACHTEILIGTENFÖRDERUNG

+ BvB-Fachkonzept - Neue Fassung veröffentlicht

Für Maßnahmen nach § 61 SGB III (Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, BvB) ist eine neue, überarbeitete Fassung des   "Fachkonzepts" veröffentlicht worden - Stand vom 20.03.2006.

Die wesentlichen Grundzüge des Fachkonzepts sind erhalten geblieben, jedoch findet nun eine eindeutige Einordnung der BvB in das Gesamtspektrum des berufsvorbereitenden Förderangebots statt:
Die Förderung von BvB aus Mitteln der BA wird davon bestimmt, dass es grundsätzlich Aufgabe des schulischen Bildungswesens ist, in allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in aufeinander aufbauenden Stufen junge Menschen auf die Einmündung in das Berufsleben vorzubereiten.
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) geht zudem davon aus, dass parallel zu den BvB-Angeboten der BA ergänzende Angebote für besondere Zielgruppen Jugendlicher durch Kommunen und Bundesländer (weiterhin) vorgehalten werden.

Für Maßnahmen ab Sommer 2006 ist die Fassung mit gültig.

Das Neue Fachkonzept in der überarbeiteten Fassung (PDF, 458 KB)


+ Migration + Sprache = Integration

Gute Kenntnisse in der Landessprache sind entscheidende Voraussetzungen für Bildungschancen und Erfolg auf dem Arbeitsmarkt. Dies belegt die Studie "Migration, Sprache und Integration" des Mannheimer Soziologen Prof. Hartmut Esser.
Sprachliche Kompetenzen in der jeweiligen Landessprache eröffnen den Zugang zu Bildung, Einkommen, zentralen Institutionen,  gesellschaftlicher Anerkennung sowie zu sozialen Kontakten. Bilinguale Kompetenzen sind dagegen weitgehend irrelevant.

http://www.good-practice.de/zielgruppen_beitrag2313.php 


+ SIEGEL "berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule"

Der Arbeitskreis Gütesiegel, in dem u.a. das NRW-Schulministerium, die Schulämter, Unternehmen, freie Bildungsträger, Schulen, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände vertreten sind, schreibt auch in diesem Jahr das SIEGEL "berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule" aus.

Mit der Verleihung des Gütesiegels werden besondere Leistungen zur Berufswahlvorbereitung von Schulen und ihren Partnern gewürdigt, bekannt gemacht und weiterempfohlen.

Ziel der Ausschreibung ist es u. a. die Qualität der Berufswahlorientierung an Schulen zu erhöhen sowie einen möglichen Einstieg in die Qualitätsentwicklung von Schulen aufzuzeigen.

Die neue Bewerbungsrunde ist eröffnet. Einsendeschluss ist der 24.Oktober 2006.

http://www.unternehmerschaft.de/?cid=178


+ Wettbewerb "Im Netz gegen Rechts"

Der Verein "Mach meinen Kumpel nicht an!" hat unter dem Titel "Im Netz gegen Rechts - Arbeitswelt aktiv!" einen Wettbewerb ausgeschrieben, der sich an Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe und andere Akteure in der Arbeitswelt richtet und dazu aufruft, Materialien gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu entwickeln.

Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Wert von bis zu 1.000 Euro.

Der Verein bietet allen Teilnehmenden an, sie inhaltlich zu begleiten, zu beraten und bei der Entwicklung von Wettbewerbsbeiträgen zu unterstützen. Dazu werden beispielsweise Workshops organisiert oder Materialien mit entsprechenden Anregungen und Hilfestellungen veröffentlicht.
Weitere Information hierzu finden Sie unter

http://www.gelbehand.de/cms/index._cGlkPTIxOQ_.html


+ Wettbewerb: "Internationalisierung als Chance"

Der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung 2006 mit dem Thema "Internationalisierung als Chance: Lernen und Ausbilden für neue  Herausforderungen in der Arbeitswelt" ist gestartet.

Gesucht werden die besten Initiativen in den Kategorien Schule, Hochschule, Berufsschule und Betrieb, die die interkulturellen  Kompetenzen ihrer Schüler, Studierenden und Auszubildenden nachhaltig entwickeln und dabei Verständnis, Toleranz, Weltoffenheit, Bereitschaft und Fähigkeit für den internationalen Arbeitsmarkt vermitteln.

Für jede ausgezeichnete Initiative wird ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ausgelobt.

Bewerbungen können bis zum 02. Juni 2006 bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) eingereicht werden.

Weitere Informationen


+ "Jobs ohne Barrieren" mit verbessertem Internetangebot

Die Initiative "Jobs ohne Barrieren" hat ihren Internetauftritt optimiert. Mit der Überarbeitung sind alle laufenden und neuen Projekte, die die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben fördern, über eine eigenständige Adresse erreichbar.

Die vom damaligen Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung in 2004 gegründete Initiative kümmert sich um die Förderung der Ausbildung und Beschäftigung behinderter Menschen und setzt sich in der betrieblichen Prävention ein.

Die Initiative informiert auf ihrer neu gestalteten Internetseite alle Betroffenen und Interessierten über mögliche Beteiligungsformen und Projekte sowie Sonderprogramme der Länder.

Initiative "Jobs ohne Barrieren" im neuen Gewand

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NEUES AUS DEM GPC

+ Erweiterte Dokumenten-Suche

In die GPC-Suche haben wir nun auch alle Texte eingebunden, die uns als Dokumente vorliegen (*.pdf). So erhalten Sie einen vollständigen Überblick über alle Inhalte von GPC-Online.

Sie können diese Option auf zwei Wegen nutzen:

  • bei der direkten Eingabe eines Suchbegriffs gelangen Sie zu einer Seite mit Suchergebnissen, die nach den Bereichen von GPC-Online unterscheidet. Klicken Sie hier bitte unter "Artikel-Suche" auf "Weitere Ergebnisse".
  • auf der Seite "Erweiterte Suche" (http://www.good-practice.de/suche.php) können Sie PDF-Dateien in Ihre Suche einbeziehen. Haben Sie diese Funktion aktiviert, so erhalten Sie eine Liste mit Suchergebnissen, bei der die Ergebnisse aus den PDF-Dateien als erste aufgelistet werden.


+ Materialien aus der Praxis und für die Praxis

Sie finden in der neuen GPC-Datenbank Arbeitshilfen, Handreichungen, Konzepte und Handlungsempfehlungen. Diese wurden von Personen und Institutionen erprobt und werden zum Praxiseinsatz empfohlen. Mit den Materialien möchten wir Sie bei der Arbeit in der Benachteiligtenförderung unterstützen.

In der Datenbank können Sie die Praxis-Materialien nach folgenden Gesichtspunkten recherchieren:

  • Kategorien (Schlagwortsammlung)
  • Ausbildungsberufe
  • Berufs- und Tätigkeitsfelder
  • Personen (Nutzergruppen)
  • Institutionen (Anwendungsbereiche)

Das Abfrage-Formular der Materialiendatenbank finden sie unter:

http://www.good-practice.de/materialien/index.php

Gerne stellen wir Ihre Empfehlungen in diese Datenbank ein. Bitte senden Sie eine eMail an: reitz@bibb.de


+ Expertise "Unterstützungssysteme für Betriebe"

Wir haben für Sie eine neue Expertise zum Download bereit gestellt: 
"Unterstützungssysteme für Betriebe - Strategien zur Integration von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf"

u. a. mit Empfehlungen für die erfolgreiche Integration von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf in betriebliche Ausbildung,   Checklisten und Hilfsmitteln.

http://www.good-practice.de/publikationen.php


+ Aktuelle Datenbankeinträge

> Anbieterdatenbank (2157)
Neu: Caritasverband Konstanz
Sonstige, Baden-Württemberg

http://www.good-practice.de/anbieter


> Qualifizierungsbausteine (BBiG)(381)

Neu: Vorbereitungsarbeiten für Objektlackierungen
(Fahrzeuglackierer/in)
Kolping Berufsförderungszentrum Gütersloh

http://www.good-practice.de/bbigbausteine


Stellen auch Sie Ihre Qualifizierungsbilder zur Verfügung.

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NEUES AUS DEM BIBB

+ Hauptausschuss des BIBB nimmt Stellung zum Entwurf des Berufsbildungsberichts

Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung hat in seiner Sitzung am 23. März 2006 den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung vorgelegten Entwurf des Berufsbildungsberichts 2006 beraten und seine Stellungnahme dazu mehrheitlich beschlossen.

Die Gruppen der Beauftragten der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer brachten zum Entwurf jeweils ein eigenes Votum ein, die der   Stellungnahme als Minderheitsvoten beigefügt sind.

Stellungnahmen finden sich u. a. zu den Themen

  • Vollzeitschulische Berufsausbildungen
  • Berufsausbildung in sonstigen Bildungseinrichtungen
  • Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen
  • Auswirkungen des SGB II

Die Arbeitnehmer setzen sich unter der Überschrift "Die Förderung benachteiligter Jugendlicher über das Berufsbildungssystem - außer Subventionen nichts gewesen?" ausführlich mit der Benachteiligtenförderung, der Integration von Migranten sowie der   Ausbildungsreife auseinander.

http://www.bibb.de/de/25365.htm


+ Weiterbildungs-Innovations-Preis 2007

Das BIBB hat den Weiterbildungs-Innovations-Preis 2007 ausgeschrieben. Bewerben können sich Bildungsträger, Organisationen und Einrichtungen sowie Unternehmen, die innovative Konzepte zur beruflichen bzw. betrieblichen Weiterbildung entwickelt haben.

Die Konzepte können auf die Vermittlung von Fach-, Personal-, Sozial- oder Methodenkompetenzen abzielen und z.B.

  • ein neues Profil mit neuen Qualifikationen vermitteln,
  • herkömmliche Qualifikationen neu kombinieren,
  • ein Profil um neue Qualifikationen erweitern,
  • neue zielgruppenspezifische Qualifizierungsprofile anbieten,
  • neue Lehr- und Lernmethoden oder Formen der Lernorganisation einsetzen oder
  • neue Qualifizierungskonzepte im Arbeitsprozess umsetzen.

Vergeben werden bis zu fünf Preise in Höhe von jeweils 2.500 Euro. Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 31.07.2006 einzureichen.

www.bibb.de/wip


AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

20.04.2006, Hamburg
"Vielfalt in Ausbildung und Arbeit - Edel- und Stolpersteine erkennen"
Fachtagung zur beruflichen Integration von jungen Migrantinnen und Migranten


10. -11.05.2006, Peseckendorf (südwestlich von Magdeburg)
"und raus bist du" - Einflussnahme für benachteiligte Jugendliche in Ostdeutschland
Im Mittelpunkt der Tagung steht die Lobbyarbeit der Jugendsozialarbeit für benachteiligte Jugendliche in Ostdeutschland.

15.05.- 17.05.2006, Rehburg-Loccum
"Chance oder Risiko? Konsequenzen der arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Reformen für die berufliche Integration junger   Menschen"


Weitere Informationen:
http://www.good-practice.de/tkal

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GPC bekundet haben oder selbst aktiv im Handlungsfeld der Förderung von
Benachteiligten in der beruflichen Bildung sind.

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oder leiten Sie den Newsletter einfach weiter mit dem Hinweis, sich bei
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Dr. Friedel Schier
Tel: 0228/107 1305
Fax: 0228/107 2886

Bundesinstitut für Berufsbildung
Good Practice Center
53043 Bonn