Externes Ausbildungsmanagement

Definition / Erläuterung

Externes Ausbildungsmanagement unterstützt Betriebe in allen Fragen rund um die Ausbildung. Ziel ist, die Betriebe zu entlasten, ihre Ausbildungsbereitschaft zu erhöhen und so zu einer Erhöhung des Ausbildungsangebotes und der Ausbildungsqualität zu kommen. Das Angebot umfasst dabei u.a. administrative Aufgaben, Hilfe bei der Auswahl geeigneter Bewerberinnen und Bewerber sowie Mediation bzw. Moderation bei Konflikten innerhalb des Betriebes oder zwischen beteiligten Lernorten.

Good Practice

Zuwanderer schaffen Ausbildungsplätze - Externes Ausbildungsmanagement

Unterstützung von Betrieben mit Migrationshintergrund bei der betrieblichen Ausbildung.

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Praxis-Materialien

Externes Ausbildungsmanagement in regionalen Netzwerken (Leitfaden)

Die Mitarbeiter in Ausbildungsplatzinitiativen erhalten hier einen Leitfaden für ihre Arbeit mit den Unternehmen. Der Leitfaden hilft, mögliche Ausbildungsplätze zu erkennen und Ansatzpunkte für die Einrichtung, effektive Förderung oder Beseitigung von Ausbildungshemmnissen zu identifizieren.
Konkret zeigt er, wie m...

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Praxis-Materialien

Externes Ausbildungsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen (Buchreihe: Leitfaden für die Bildungspraxis, Band 41)

Die duale Berufsausbildung steht vor großen Heruasforderungen. Die Arbeitwelt wandelt sich, Anforderungen steigen, gleichzeitig droht Fachkräftmangel. Bereits heute können nicht alle Unternehmen ihre offenen Ausbildungsstellen besetzen. Eine Möglichkeit, das vorhandene Ausbildungspotenzial besser auszuschöpfen, bietet das ...

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Literatur

Tagungsdokumentationen:

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Letzte Änderung: 09/22/2014 eMail-direkt »       Seite empfehlen »

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Erstellt am: Wednesday, 20 June 2007 Kommentare hinzufügen »