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Das an verschiedenen Lernorten tätige Bildungspersonal in der beruflichen Benachteiligtenförderung besteht aus Berufsschullehrerinnen und -lehrern, sozialen Fachkräften (wie Sozialpädagoginnen und -pädagogen) sowie Ausbilderinnen und Ausbildern. Arbeitsfelder sind die jeweils unterschiedlich ausgerichteten berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen sowie Qualifizierungsangebote zur "Förderung der Berufsausbildung Benachteiligter" unter anderem nach dem SGB III, aber auch beispielsweise die Schulsozialarbeit. Tätigkeiten und Aufgaben beziehen sich auf die Unterweisung in Werkstätten, den Unterricht in Fachtheorie und in allgemein bildenden Fächern sowie auf die Begleitung und Beratung der jungen Menschen.
Im gesamten Übergangsbereich von der Schule in die Arbeitswelt sind sowohl die Lehrkräfte an der allgemein bildenden Schule (Berufsorientierung, Präventionsangebote) einzubeziehen, als auch jene sozialen Fachkräfte, die in den begleitenden Angeboten der Jugendberufshilfe (Interventionsangebote) im Bereich der Sekundarstufe I tätig sind.
Die Förderung von Kooperation zwischen den verschiedenen Berufsgruppen und die Vernetzung ihrer Tätigkeiten sind Gegenstand der Fachdiskussion; ebenso die Professionalisierung für das Handlungsfeld der beruflichen Benachteiligtenförderung und die (gemeinsame) Fortbildung.
Gelerntes systematisch weitergeben - ein Leitfaden für Muliplikatoren (Weiterbildungsmaterial)
Handlungsfelder: Weiterbildung
Zielgruppe: Alle
Kurzbeschreibung:
Die modulare Weiterbildung "Kompetent fördern & fordern" versteht sich als Beitrag
zur Professionalisierung des Übergangsmanagements, das im Sinne einer ganzheitlichen Personalentwick...
Grundlagenwissen:
Gesetze:
Modellversuche:
Tagungsdokumentationen:
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Letzte Änderung: 09.12.2011 eMail-direkt » Seite empfehlen »
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Erstellt am: Donnerstag, 26. Februar 2009 Kommentare hinzufügen »