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GPC - NEWSLETTER 86 # GPC - NEWSLETTER 86 # GPC - NEWS
Ausgabe 86, 05.03.2009
Aktuelle Leserzahl: 5258
Der GPC-Newsletter wird herausgegeben vom
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Good Practice Center zur Förderung von Benachteiligten
Ihre Rückmeldung senden Sie bitte an: gpc@bibb.de
http://www.good-practice.bibb.de
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THEMA DES MONATS
+ "Berufswegeplanung ist Lebensplanung"
NEUES AUS DER BENACHTEILIGTENFÖRDERUNG
+ Jung und arm
+ Einstiegsqualifizierung - "Erfolgsstory" ohne klare Erfolgskriterien
+ qualiboXX jetzt mit Community-Wiki
+ "Zentren für Arbeit und Grundsicherung"
NEUES AUS DEM GPC
+ Erster Gastbeitrag von Walter Würfel
+ Neue Themenseiten "Bildungspersonal" und "Übergangssystem"
+ Aktuelle Datenbank-Einträge
NEUES VON LÄNDERAKTIV
+ QualiBe - Qualifizierung für den Beruf
NEUES AUS DEM BIBB
+ Mehr Qualität durch neue AEVO
+ Aktualisierte BIBB-Bibliografien
+ Systematisierung der Benachteiligtenförderung
BLICK ÜBER DIE GRENZEN
+ Europaweites Monitoring
AKTUELLE VERANSTALTUNGEN
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THEMA DES MONATS
+ "Berufswegeplanung ist Lebensplanung"
Unter diesem Motto haben die Partner des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit und der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Wirtschaftsministerkonferenz (WMK) eine gemeinsame Erklärung für die Ausgestaltung einer "kompetenten Berufsorientierung" verfasst.
Die aktive Mitgestaltung der Jugendlichen ihres Lebens- und Berufsweges ist Kern des Konzeptes; Schulen, Arbeitsagenturen, Wirtschaft und Eltern werden dazu verantwortlich mit "ins Boot" genommen.
Es sollen verlässliche Formen der Zusammenarbeit aufgebaut werden:
- Die Schule erhält eine Berufswegeplanung als Bildungsauftrag, verschiedene Instrumente, wie z.B. Kompetenzportfolios, werden dazu vorgeschlagen;
- Die Wirtschaft wird Partner der Schule, z.B. durch Übernahme von Patenschaften oder den Einsatz von Mentorinnen und Mentoren;
- Die Bundesagentur für Arbeit bietet Berufsberatung, Orientierung und Ausbildungsplatzvermittlung. Der "Berufseinstiegsbegleitung" wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet und auch einer neuen "Produktfamilie" http://www.planet-beruf.de/, die zum Schuljahr 2008/2009 eingeführt wurde.
Eine "unverzichtbare Rolle" wird der Kooperation von Schule und Jugendhilfe beim Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler zugesprochen.
Weiter geht die Erklärung der Arbeitsgemeinschaft "Weinheimer Initiative - lokale Verantwortung für Bildung und Ausbildung". Beim Jahresforum Ende 2008 in Dortmund wurde eine Position zur schulischen Berufsorientierung formuliert, welche die kommunale Koordinierung als wichtige Voraussetzung für die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und den Partnern herausstellt.
Gemeinsame Erklärung der Partner des Ausbildungspaktes zum Thema Berufswegeplanung (PDF, 118 KB)
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NEUES AUS DER BENACHTEILIGTENFÖRDERUNG
+ Jung und arm
Nicht immer ist Arbeitslosigkeit der Grund für den Hilfebezug bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Oft muss auch ein erzieltes Einkommen noch "aufgestockt" werden, damit es zum Leben reicht. Laut einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes bezieht fast jeder zehnte Jugendliche in Deutschland Hartz IV.
Besonders gravierend ist die Armutserfahrung, wenn sich der Hilfebezug bereits in jungen Jahren verfestigt. Von den 18- bis 29-jährigen, die im Januar 2005 erstmalig bedürftig wurden, bezogen etwa 40 Prozent bis Ende 2006 durchgängig Hartz IV. Selbst von jenen, die den Ausstieg aus dem Hilfebezug schafften, waren etwa die Hälfte in diesem Zeitraum zeitweise erneut hilfebedürftig.
In Ostdeutschland ist das Risiko besonders hoch, schon als Jugendlicher arm zu werden. Von den knapp eine Million Hartz IV-Beziehern zwischen 15 und 24 Jahren wohnt ein Drittel in den neuen Ländern. In Ostdeutschland ist somit jeder sechste Jugendliche auf Sozialleistungen angewiesen.
Zur DGB-Studie:
www.dgb.de/2009/02/12_jugendarmut
+ Einstiegsqualifizierung - "Erfolgsstory" ohne klare Erfolgskriterien
Die Arbeitnehmerkammer Bremen hat im Jahr 2008 beschlossen, eine Studie zum Übergangssystem im Land Bremen in Auftrag zu geben und dabei die Umsetzung von Einstiegsqualifizierungen zu analysieren.
Die zentrale Fragestellung der Untersuchung ist, ob im Zusammenhang von EQJ tatsächlich von einer Erfolgsgeschichte zu sprechen ist. Kriterien dafür sind einerseits die Quoten erfolgreicher Übergänge ins duale Ausbildungssystem. Andererseits stellt sich die Frage, inwiefern mit den Einstiegsqualifizierungen Schulabsolventen und Schulabsolventinnen mit niedrigem Schulabschluss erreicht werden.
Ob Einstiegsqualifizierungen als das Erfolgsmodell zur Integration von benachteiligten Jugendlichen in Ausbildung und Arbeit angesehen werden können - darüber gehen die Meinungen der Bremer Akteure weit auseinander. Umstritten ist vor allem die Frage, ob die Nähe zur betrieblichen Ausbildung tatsächlich als alleiniger Erfolgsmaßstab zu betrachten sei. EQ gilt den einen als gelungener "Brückenschlag in Ausbildung", während andere die Praktika eher als eine Fehlsteuerung öffentlicher Mittel bezeichnen.
www.good-practice.de/EQ-Studie.pdf (PDF, 411 KB)
+ qualiboXX jetzt mit Community-Wiki
Auf der qualiboXX-Webseite gibt es seit Kurzem ein neues Angebot: das Wiki. Thematischer Schwerpunkt ist das Lernen mit digitalen Medien in der beruflichen Integrationsförderung. Damit sollen der Erfahrungsschatz und das Wissen der Community, also der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bildungsträgern, in diesem Bereich gebündelt werden.
Ein Wiki dient dem kollaborativen Wissensmanagement. Es wird gemeinschaftlich betrieben und ständig erweitert. Im qualiboXX-Wiki können neben Texten auch Grafiken, Fotos, Audio- und Videodateien eingebunden werden.
+ "Zentren für Arbeit und Grundsicherung"
Vor gut einem Jahr hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die Regelung der Zusammenarbeit von den Kommunen und der Bundesagentur verfassungswidrig ist. Jetzt hat sich eine Verhandlungsgruppe von Bund und Ländern darüber geeinigt, wie die Betreuung der Langzeitarbeitslosen künftig geregelt werden soll.
Die Bundesagentur für Arbeit und die Kommunen sollen zukünftig in öffentlich-rechtlichen "Zentren für Arbeit und Grundsicherung (ZAG)" zusammenarbeiten. Dafür ist eine Änderung des Grundgesetzes notwendig. Die Entwürfe sollen bis Mitte März 2009 in das Bundeskabinett eingebracht werden.
Die 69 sogenannten Optionskommunen, die derzeit Hartz IV-Empfänger in Alleinregie betreuen, können ihre Arbeit unbefristet weiterführen.
Weitere Informationen des BMAS zur Neuordnung der Grundsicherung für Arbeitsuchende
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NEUES AUS DEM GPC
+ Erster Gastbeitrag von Walter Würfel
Unter der Überschrift "Impulse geben - Positionen vertreten - Diskussionen anregen" möchte das GPC in Form von regelmäßig erscheinenden Gastbeiträgen aktuell diskutierte Themen der beruflichen Benachteiligtenförderung aufgreifen. Ganz bewusst sollen verschiedene Perspektiven, aus unterschiedlichen Bereichen und Zusammenhängen heraus, pointiert zur Diskussion gestellt werden.
Wir bedanken uns für den ersten Beitrag bei Walter Würfel, Abteilungsleiter Berufliche Integrationsförderung/Jugendsozialarbeit beim Internationalen Bund. Sein Thema ist die "Programmitis", das heißt die Vielfalt, Unübersichtlichkeit und fehlende Koordination bei Programmen und Instrumenten des Übergangssystems.
Jede Nutzerin und jeder Nutzer des GPC hat die Gelegenheit, sich zum Gastbeitrag zu äußern und ihre/seine Position zu vertreten. Alle sind hierzu eingeladen!
www.good-practice.de/infoangebote_beitrag3735.php
+ Neue Themenseiten "Bildungspersonal" und "Übergangssystem"
Das Angebot der GPC-Themenseiten ist um die neuen Einträge "Bildungspersonal" und "Übergangssystem" erweitert worden. Zu beiden Begriffen sind Grundlagen-Infos, Dokumentationen, Literaturhinweise, Forschungsprojekte und mehr zusammengetragen worden.
Beim Thema Bildungspersonal sind die Förderung von Kooperationen zwischen den verschiedenen Berufsgruppen und die Vernetzung ihrer Tätigkeiten Gegenstand der Fachdiskussion; ebenso die Professionalisierung für das Handlungsfeld der beruflichen Benachteiligtenförderung und die (gemeinsame) Fortbildung.
Das sogenannte Übergangsystem zeigt sich als "dritter Sektor des beruflichen Bildungssystems" in seiner Entwicklung "stabil" (Bildungsbericht 2008): Mit 40 Prozent der Neuzugänge behält es als eigener Sektor in der beruflichen Bildung eine zentrale Bedeutung.
Zur Themenseite "Bildungspersonal":
www.good-practice.de/3728.php
Zur Themenseite "Übergangssystem":
www.good-practice.de/3727.php
+ Aktuelle Datenbank-Einträge
Zu den Datenbanken des GPC:
www.good-practice.de/datenbanken.php
> Anbieterdatenbank (2262 Einträge)
NEU: Arbeitsförderungszentrum e.V., Bad Kissingen
http://www.good-practice.de/adb/suche.php?action=view&id=3212
> Qualifizierungsbausteine (BBiG) (515)
NEU: "Einfache Arbeits- und Organisationsmittel fachgerecht handhaben" (Bürokaufmann/Bürokauffrau), Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH, Nordrhein-Westfalen
> Materialiendatenbank (352 Einträge)
NEU: Handbuch "Zwischen Integration und Ausgrenzungsrisiken - Aussiedlerjugendliche im Übergang Schule - Beruf", Hrsg.: DJI Deutsches Jugendinstitut e.V.
Stellen auch Sie Ihre Materialien den Kolleginnen und Kollegen in der Praxis zur Verfügung!
Kontakt: gpc@bibb.de
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NEUES VON LÄNDERAKTIV
+ QualiBe - Qualifizierung für den Beruf
QualiBe bietet einen Überblick über in Hamburg verwendete Bausteine in den Segmenten Berufsvorbereitung, Ausbildung und Weiterbildung. Das Angebot richtet sich an Betriebe und Unternehmen sowie an Berufliche Schulen und Maßnahmeträger.
QualiBe soll auch für mehr Transparenz bei den eingesetzten Bausteinen sorgen: Welche Inhalte finden sich in den gesuchten Bausteinen? Welche Bausteine bauen auf dem absolvierten Baustein auf? Welche Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse weisen diejenigen auf, die den Baustein absolviert haben? Welche Kompetenzen werden im Rahmen einer Leistungsfeststellung überprüft? Welche Bausteine sind in einem Berufsfeld bereits vorhanden?
In Hamburg gelten verbindliche Standards für alle Maßnahmen der Berufsvorbereitung. Für das Fachcontrolling stehen entsprechende Prüfkriterien zum Download bereit.
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NEUES AUS DEM BIBB
+ Mehr Qualität durch neue AEVO
Ab dem 1. August 2009 tritt die neue Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) in Kraft. Das BIBB hatte die seit 2003 bestehende Aussetzung der AEVO untersucht und festgestellt, dass zwar ein gewisser Zuwachs an Ausbildungsplätzen erfolgte, jedoch die Qualität der Ausbildung gelitten hat. Auch die Mehrheit der Betriebe begrüßt die AEVO, die für eine Mindestqualifikation des Ausbildungspersonals sorgen soll und die Qualität der betrieblichen Ausbildung insgesamt unterstützt.
Die neue AEVO ist an das im Jahr 2005 reformierte Berufsbildungsgesetz angepasst worden. Die Berufsausbildungsvorbereitung ist in die AEVO aufgenommen worden. Ein Rahmenstoffplan wird derzeit erarbeitet.
Die berufs- und arbeitspädagogische Eignung umfasst jetzt unter anderem die Fähigkeiten
- eine motivierende Lernkultur zu schaffen, Rückmeldungen zu geben und zu empfangen;
- Ausbildungsmethoden und -medien zielgruppengerecht auszuwählen und situationsspezifisch einzusetzen;
- die soziale und persönliche Entwicklung von Auszubildenden zu fördern;
- interkulturelle Kompetenzen zu fördern.
Die neue AEVO:
www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl109s0088.pdf (PDF, 58 KB)
Infos zur Aussetzung der AEVO:
www.bibb.de/de/32006.htm
Infos aus dem Forum Ausbildung/Qualifikation von der Didacta 2009:
www.bibb.de/dokumente/pdf/a12pr_veranstaltungen_didacta_2009_ulmer.pdf (PDF, 192 KB)
+ Aktualisierte BIBB-Bibliografien
Das BIBB aktualisiert regelmäßig seine Literaturzusammenstellungen zu verschiedenen Themenbereichen der Berufsbildungsforschung. Die Auswahlbibliografien werden jeweils aus der BIBB-Literaturdatenbank extrahiert und beinhalten chronologisch absteigend Literaturnachweise mit Abstracts zu einem Berufsbildungsthema.
Jetzt stehen aktualisierte Bibliografien unter anderem zu den Themen "Ausbildungsreife" und "Benachteiligtenförderung" bereit. Neben den aufgeführten Printmedien sind auch Nachweise zu Online-Dokumenten enthalten, die über die URL direkt mit den jeweiligen Volltexten verlinkt sind.
Zu den Auswahlbibliografien:
www.bibb.de/de/wlk8002.htm
+ Systematisierung der Benachteiligtenförderung
Im Jahr 2007 hatte der Hauptausschuss des BIBB "Handlungsvorschläge für die berufliche Qualifizierung benachteiligter junger Menschen" beschlossen. Angestrebt wurde eine grundlegende Reform, die eine Kooperation aller in Betracht kommenden Ministerien und Dienststellen auf allen Ebenen einschließt.
Zur Sommersitzung 2009 soll nun ein Vorschlag für eine darauf aufbauende Empfehlung des Hauptausschusses erarbeitet werden. Das Thema ist eine stärkere Systematisierung und Konzentration der Aktivitäten zur beruflichen Qualifizierung benachteiligter junger Menschen unter Einbeziehung von Berufsorientierung und Berufsberatung und unter Beteiligung aller Gruppen.
www.good-practice.de/HA-Bericht_aus_BWP_1_2009.pdf (PDF, 86 KB)
BIBB-Empfehlung "Handlungsvorschläge für die berufliche Qualifizierung benachteiligter junger Menschen" von 2007:
www.good-practice.de/empfehlung_ha_50_2007.pdf (PDF, 50 KB)
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BLICK ÜBER DIE GRENZEN
+ Europaweites Monitoring
Der Abschlussbericht zum "Youth"-Projekt der Europäischen Kommission beleuchtet die Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt. Das Ziel ist ein Einblick in die Tendenzen und Entwicklungen auf dem Jugendarbeitsmarkt, um daraufhin korrigierend eingreifen zu können. Es wurde versucht, die wichtigsten Herausforderungen zu definieren, denen sich die Politik in den kommenden Jahren stellen muss.
Jugendliche bilden das Segment der europäischen Bevölkerung, das am ehesten in Arbeitsverhältnissen mit schlechten Arbeitsbedingungen tätig ist, die entsprechend schlecht bezahlt sind. In allen europäischen Mitgliedsstaaten lässt sich der Zusammenhang zwischen einem niedrigen Ausbildungsniveau und einer geringen Beschäftigungsrate feststellen.
Im Rahmen der Studie wurde ein Indikatorenset festgelegt, um die Situation Jugendlicher unter dem Blickpunkt von Flexicurity und Humanentwicklung zu analysieren. Damit soll die Wirksamkeit der Politik bei der Integration Jugendlicher in Europa einem regelmäßigen Monitoring unterzogen werden.
Final Report auf Englisch / Zusammenfassung auf Deutsch
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AKTUELLE VERANSTALTUNGEN
19. März 2009, Potsdam
Fachtagung "Fachkräftesicherung durch systematische Berufsorientierung und betriebliche Ausbildung", Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg
1. bis 3. April 2009, München
Fachkonferenz "Politisch-ökonomische Bildung an berufsbildenden Schulen", Bundeszentrale für politische Bildung
27. und 28. Mai 2009, Berlin
Jahrestagung 2009 "Perspektive Berufsabschluss", Bundesministerium für Bildung und Forschung
Programm unter: www.perspektive-berufsabschluss.de/de/254.php
Einzelheiten zu den Veranstaltungen im GPC-Terminkalender:
www.good-practice.de/tkal
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Dr. Ursula Bylinski
Tel: 0228/107 2628
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Bundesinstitut für Berufsbildung
Good Practice Center
53043 Bonn