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Ausbildungsbausteine sind zeitlich abgegrenzte standardisierte und didaktisch begründete Teilmengen der geltenden Ausbildungsordnung eines Ausbildungsberufes, die sich an berufstypischen und einsatzgebietsüblichen Arbeits- und Geschäftsprozessen orientieren. Sie umfassen in der Summe das gesamte Berufsbild sowie sämtliche Inhalte (Mindeststandards).
Ausbildungsbausteine sehen keine Prüfungen bzw. Zertifizierungen vor, die Prüfungsregelungen der geltenden Ausbildungsordnungen bleiben also unverändert (Zwischen- und Abschlussprüfungen).
Ausbildungsbausteine erhalten das Berufsprinzip, da die Unteilbarkeit der Ausbildung als konstitutives Prinzip bestehen bleibt. Erst die Absolvierung aller Bausteine begründet die Beruflichkeit; eine Zersplitterung der Ausbildung findet nicht statt.
Ausbildungsbausteine beschreiben das gesamte Berufsbild lernergebnisorientiert: Entscheidend sind die nach Absolvierung der Ausbildung erworbenen Fertigkeiten der Lernenden/Auszubildenden. Dabei liegt ein Kompetenzverständnis zugrunde, das sich am Lernfeldkonzept der KMK orientiert.
QualiBe. - Qualifizierung für den Beruf (Internetangebot)
Handlungsfelder: Berufsvorbereitung
Zielgruppe: Alle
Kurzbeschreibung: Die hier gesammelten Daten geben einen Überblick über in Hamburg verwendete Qualifizierungsbausteine in der Berufsvorbereitung, Ausbildungsbausteine in der Ausbildung sowie Weiterbildungsbau...
Grundlagenwissen:
Begriffsbestimmung:
Beispiele/Praktische Umsetzung:
BIBB-Hauptausschuss:
GPC-Berichte:
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Letzte Änderung: 26.10.2011 eMail-direkt » Seite empfehlen »
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Erstellt am: Mittwoch, 10. Juni 2009 Kommentare hinzufügen »