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Berufsorientierung

21.03.2016

Eine Reise zu den eigenen Stärken

Praxisbericht über das Projekt "komm auf Tour"

Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen, aber auch die Auseinandersetzung mit Lebensplanung, Geschlechterrollen, Gesundheit und Sexualität: Das vor zehn Jahren gegründete Projekt "komm auf Tour" ist eine breit angelegte Initiative im Bereich jugendlicher Lebenskompetenzen. Eingebunden sind neben den Jugendlichen die Lehrkräfte und Eltern - ebenso gehört zum Zielhorizont des Projektes, bestehende Kooperationen auf kommunaler Ebene nachhaltig zu stärken und den Aufbau neuer Kooperationsnetzwerke anzustoßen.


27.11.2014

Berufsorientierung: Die prägende Rolle der Eltern

Mit der Berufsorientierung an deutschen Schulen steht es nicht zum Besten. Wie eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zeigt, fühlt sich jeder dritte Schüler über seine beruflichen Möglichkeiten unzureichend informiert. Nur gut die Hälfte der Befragten hält die Information für ausreichend. In der schwierigen Situation der Berufswahl suchen viele Jugendliche deshalb Rat bei ihren Eltern. Dafür fehlt diesen aber die Qualifikation - gerade angesichts einer sich rasch wandelnden Berufswelt sind sie oft ebenso überfordert wie ihre Kinder. Der Soziologe Klaus Hurrelmann fordert in seinem Kommentar zur Studie deshalb eine umfassendere professionelle Berufsorientierung.


11.09.2014

Initiative Bildungsketten koordiniert Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass

Seit mehr als zehn Jahren ist der Berufswahlpass ein Instrument, das Schülerinnen und Schüler bei ihrem individuellen Berufsorientierungsprozess begleitet und den Übergang Schule - Beruf zu bewältigen hilft. Seit Juli 2014 wird die Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass von der Servicestelle Bildungsketten beim Bundesinstitut für Berufsbildung koordiniert. Die Bundesarbeitsgemeinschaft hatte den Berufswahlpass seit dem Ende des ursprünglichen Projekts "Flexibilisierungsbausteine und Berufswahlpass" im Dezember 2005 weiterentwickelt.


04.09.2014

Löten - Schrauben - Programmieren

Das Ada-Lovelace-Projekt gewinnt junge Frauen für technische Berufe

Wer Mädchen und junge Frauen für Ausbildungen und Studiengänge aus dem MINT-Bereich begeistern will, darf nicht bis zum Ende der Schullaufbahn warten. Früh anfangen und dann dran bleiben, das ist eine Erfolgsformel, die in Rheinland-Pfalz erfolgreich angewandt wird.


10.07.2014

Individuelle und praxisbezogene Berufsorientierung

Praxisbericht über das Thüringer Berufsorientierungsmodell (ThüBOM) - Von Sven Deeken

Der erste Schritt ist getan: Mit dem Konzept des "Thüringer Berufsorientierungsmodells ThüBOM" liegt ein entwicklungs- und pädagogisch-psychologisch fundiertes didaktisches Konzept vor, das den Schulen die Implementierung individuell abgestimmter berufsorientierender Maßnahmen ermöglicht. Das Konzept umfasst drei Teilprojekte, die sich auf die Beschreibung von "Berufswahlkompetenz", auf die Lehrerkompetenzen zur "Kompetenzvermittlung" sowie auf die "Implementierung" beziehen. Nach der derzeitigen Erprobungsphase 2014 mit ausgewählten Projektschulen ist ab 2015 die landesweite Umsetzung an allen allgemein bildenden Schulen geplant.


07.01.2014

Soziale Berufe: Perspektiven für Jungs

Praxisbericht über das Projekt zur Erweiterung des Berufswahlspektrums von männlichen Jugendlichen (PEB) in Sachsen-Anhalt

Von Sven Deeken

So ganz normal ist das nicht. Männliche Azubis als Erzieher in Kindergärten, als Pfleger in Krankenhäusern und Altenheimen, als medizinische Fachangestellte? Aber warum eigentlich nicht? - Ein Magdeburger Projekt trägt bereits seinen Teil dazu bei, das Außergewöhnliche zur Normalität zu machen. Die Potenziale sind da, sie müssen nur erkannt und konsequent gefördert werden. Dabei werden die Jugendlichen von der Schule bis in die Ausbildung umfassend begleitet und unterstützt.


AUS ANDEREN RUBRIKEN

| 16.03.2012

Mein Style, mein Beruf! - Kampagne für ein breiteres Berufswahlspektrum von Mädchen

Beispiel guter Praxis - ein Projektbericht

Friseurin, Verkäuferin oder Arzthelferin: Das sind die Modeberufe junger Mädchen mit Hauptschulabschluss in Stuttgart. Nicht so für Asime, Sezen und Aurelia. Sie haben sich für die Berufe Krankenpflegerin, Industriemechanikerin und Schulsozialarbeiterin entschieden. Die Kampagne "Mein Style, mein Beruf!" des Regionalen Übergangsmanagements Stuttgart stellt fünf junge Frauen vor, die zeigen, dass sich Hauptschulabsolventinnen bei der Berufswahl nicht auf wenige Berufe einschränken müssen und es sich lohnt, seinen eigenen Weg zu gehen.


Europa und Internationales | 25.09.2008

Beratungsangebot für Jugendliche mit Migrationshintergrund in Österreich evaluiert

Jugendliche mit türkischem und serbisch-montenegrinischem Migrationshintergrund nehmen Angebote zur Bildungs- und Berufsberatung nicht in dem erforderlichen Umfang in Anspruch. In einer Studie der österreichischen Arbeitsagentur AMS wird der Beratungsbedarf von jugendlichen Migrantinnen und Migranten als besonders hoch eingestuft.


Perspektiven | 14.08.2007

Zukunft der beruflichen Bildung

Die "Reformwerkstatt Berufliche Bildung" des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (RW) hat sich in einem Zeitraum von zwei Jahren mit wesentlichen Herausforderungen und Zukunftsfragen der Beruflichen Bildung, insbesondere der Dualen Berufsausbildung, befasst.


Schule und Jugendhilfe | 14.09.2005

Zwölfter Kinder- und Jugendbericht

Der 12. Kinder- und Jugendbericht "Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule" untersucht, wie allen Kindern und Jugendlichen die Chance auf die bestmögliche Bildung eröffnet werden kann. Er wurde jetzt von der Bundesregierung vorgelegt.


 
 
 

Berufsorientierung

Berufsorientierung soll Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern frühzeitig und prozessorientiert auf die Berufswahlentscheidung zum Ende der Schulzeit vorbereiten, um eine qualifizierte Berufswahl treffen zu können. Berufsorientierung ist einerseits ein Prozess der Annäherung und Abstimmung von Interessen, Wünschen, Wissen, Können und andererseits des Erkennens von Möglichkeiten, Bedarfen und Anforderungen der Arbeits- und Berufswelt.

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