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Veranstaltungskalender

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Fachtagung: "männlich- weiblich- geflüchtet- Geschlechterbezogene soziale Arbeit mit jungen Geflüchteten"
30. Juni 2016 (10:00) - 01. Juli 2016 (15:30)
München (Deutschland / Bayern)

Bei der Tagung geht es um die Bedarfe junger Geflüchteter, aber auch der betreuenden Personen. Sie soll außerdem die Bedeutsamkeit einer geschlechterbezogenen Perspektive für die pädagogische Arbeit zeigen und Handlungsimpulse vermitteln.

 

Integration geflüchteter Frauen in den Arbeitsmarkt (Fachgespräch)
01. Juli 2016 (15:00)
Berlin (Deutschland / Berlin)

Für das Ankommen und Fußfassen von geflüchteten Menschen wird es entscheidend sein, ob sie in Deutschland arbeiten dürfen und können.

Ein Drittel der neu Ankommenden sind Frauen. Sie bringen sehr unterschiedliche Qualifikationen mit. Ob und wie sie den Weg in die Erwerbsarbeit in Deutschland finden, ob sie es selber wollen, wie ihre Partner oder Familien dazu stehen, ist unklar.

Namentliche Anmeldung mit Angabe des Geburtsdatums ist bis zum 29. Juni 2016 erforderlich.

Für den Einlass zum Fachgespräch ist ein Personaldokument erforderlich.

 

AG BFN-Forum: "Zugang zu beruflicher Bildung für Zuwandernde: Chancen und Barrieren"
11. Juli 2016 (11:00) - 12. Juli 2016 (14:00)
Nürnberg (Deutschland / Bayern)

Bei der Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz geht es um die Entwicklung von Strategien, um jungen Flüchtlingen die Einmündung in berufliche Ausbildung und das erfolgreiche Durchlaufen von Bildungsmaßnahmen hin zu arbeitsmarktverwertbaren Abschlüssen zu ermöglichen.

 

Jung, allein und auf der Flucht - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Kinder- und Jugendhilfe
18. Juli 2016 (10:30) - 19. Juli 2016 (12:15)
Freiburg (Deutschland / Baden-Württemberg)

Die steigende Anzahl von Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UmF) stellt die Mitarbeiter/-innen und die Träger der Kinder- und Jugendhilfe vor große Herausforderungen.

So unterschiedlich deren Herkunftsländer und Fluchtumstände sind, gemeinsam sind den Kindern und Jugendlichen meist sehr belastende, traumatisierende Erfahrungen im Herkunftsland und auf der Flucht, eine ungewisse Zukunft in einem fremden Land ohne die Unterstützung einer familiären Bezugsperson - und das Ziel, in Deutschland/ Europa eine sichere und erfolgreiche Zukunft aufzubauen. Hieraus ergeben sich ganz spezifische Bedürfnisse auf die es zu reagieren gilt.

An der Tagung können 45 Personen teilnehmen.

 
 
 

Ergebnisse bundesweiter Veranstaltungen zur Benachteiligtenförderung


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